So lautet der Titel eines Bildungsprogramms für Kinder in Bangladesch, das unsere langjährige Partner-Organisation Netz seit Jahren erfolgreich durchführt. Kinder in abgelegenen, von Armut geprägten Gebieten sollen Lesen, Schreiben und Rechnen lernen und somit das Handwerkzeug bekommen, selber eine bessere Zukunft gestalten zu können.

Denn gemeinsam mit allen an Entwicklungsarbeit Beteiligten teilen wir die Überzeugung, dass die Zukunft kein unbestimmter Ort ist, auf den wir zugehen, sondern einer, den wir selbst gestalten und erschaffen können.

Gemeinsam ist in diesem Zusammenhang wörtlich zu nehmen, denn viele müssen zusammenhelfen, damit die Vision einer besseren Zukunft Wirklichkeit wird: Eltern, die trotz ihrer Armut Wege finden, ein wenig beizusteuern, LehrerInnen, die mit großem Einsatz und Einfühlungsvermögen Bildung vermitteln, großzügige Menschen, die bereit sind, die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen.

Genau von dieser Einsicht sind nicht nur die Beteiligten des Bildungsprogramms in Bangladesch überzeugt, sondern alle, die sich gemeinsam für mehr Gerechtigkeit und weniger Hunger in der Welt einsetzen.

Südsudan: Tragödie im jüngsten Staat der Welt

Die Hoffnung der Menschen auf Frieden nach der Unabhängigkeit im Jahr 2011 währte kurz. Andauernde Konflikte zwischen Machthabern und Ethnien vertrieben die Menschen und zerstörten die Landwirtschaft im ganzen Land. Seit Juli 2016 ist die Nahrungsmittelproduktion auch in zuvor noch stabilen Regionen eingebrochen. Viele Familien haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft um zu überleben. Sie mussten ihre Dörfer verlassen, haben in Lagern Zuflucht gefunden oder sind in Nachbarländer geflohen. Es ist eine von Menschen gemachte Hungersnot, unter der vor allem die Ärmsten und Schwächsten leiden. Nur wenn schnell ausreichend Hilfe geleistet wird, kann die Ernährungssituation in den nächsten Monaten verbessert und weiteres Leid gemildert werden.

Nahrung zu den Menschen bringen

Internationale Organisationen warnten seit Längerem, nun ist die Hungersnot zur tragischen Realität in Teilen des Südsudan geworden. Das World Food Programme hat begonnen, Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam mit unserer Partner-Organisation Oxfam soll jetzt dafür gesorgt werden, dass dringend benötigte Grundnahrungsmittel wie Sorghum zu den Hungernden kommen. Je nach örtlichen Gegebenheiten werden sie über Land transportiert oder in Sumpfgebieten auf Booten zu Verteilzentren in den Dörfern gebracht. Für eine sechsköpfige Familie sind Rationen von 35 kg Sorghum für 1 Monat vorgesehen. Um die enormen logistischen Herausforderungen zu bewältigen und die Nahrungsmittel zu den Menschen zu bringen, wurden wir um Mithilfe gebeten.

Nahrungsmittelhilfe für zwei Monate: 55,- Euro für eine Familie, 165,- Euro für drei Familien

Bitte spenden Sie online über unsere Webseite oder vermerken Sie „Projekt 314“ auf dem Zahlschein. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Danke, dass Sie dazugehören.

Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und unsere Projekte in „Unser Projekt“ der März-Ausgabe unseres Informationsblattes

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Ihr Entwicklungshilfeklub

Böcklinstraße 44 1020 Wien Österreich, Tel: 720 51 50, E-Mail: office@eh-klub.at

www.entwicklungshilfeklub.at


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Amini-Wallner-webGewäschshausHlade-LadakhiZahlreiche ÖsterreicherInnen haben in den letzten Jahren im Zuge von Reisen in sogenannte „Entwicklungsländer“ bei sozialen, menschenrechtlichen und ökologischen Projekten mitgearbeitet oder diese in Zusammenarbeit mit den örtlichen Bevölkerungen initiiert. Die meisten entstanden ohne größere Unterstützung von privaten oder öffentlichen* Institutionen.

Diese Projekte und deren ProtagonistInnen sollen „vor den Vorhang“ gebeten werden, nachdem sie meist nur Insidern bekannt sind. Der Titel „Solidarische Abenteuer“ soll besonderes Interesse bzw. Neugierde wecken. Auch wenn allgemein mit dem Begriff Abenteuer etwas anderes, Aufregenderes erwartet wird, so liegen allen in diesem Forum vorgestellten Initiativen besondere Ereignisse und Erlebnisse zu Grunde, die dessen Verwendung rechtfertigen. 
AUGUSTIN, die erste österreichische Boulevardzeitung, die 2015 ihr 20-jähriges Bestehen feiert, veröffentlicht die Solidarischen Abenteuer als Serie: www.augustin.or.at 

Die Plattform Solidarische Abenteuer

  •  soll die hier präsentierten Projekte und das Engagement der dahinter stehenden Menschen bekannter machen. 
  • und damit zu mehr Unterstützung führen. Danke im Voraus für Spenden im Namen der jeweiligen Projektleitung.
  • soll ein Forum zum grundsätzlichen Gedankenaustausch über Entwicklungszusammenarbeit bieten und einen Beitrag zum Verständnis anderer Kulturen leisten.

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Die Website www.solidarische-abenteuer.at (ausgenommen Kalender) wird bis dato grafisch & inhaltlich ehrenamtlich und ohne Spesenersatz erstellt. Da eine dauerhafte Selbstausbeutung wenig erstrebenswert ist, werden in Zukunft Werbeeinschaltungen und Spenden gerne und dankend angenommen. Anfragen an f.zaunrieth@k41.at

Danke für eine Spende:

Sparkasse d. Stadt Vöcklabruck, IBAN: AT322032006200005064, SWIFT/BIC: ASPKAT2LXXX, Kennwort: Soli-Abenteuer, Inhaber: Friedrich Zaunrieth (Graphmulti)

 

Herausgeber der Website:

Dr. Johann Bogenreiter, 1140 Wien, Meiselstraße 54/29, Tel. 06991 820 29 98, Mail: redaktion@solidarische-abenteuer.at, Webdesign: Friedrich Zaunrieth (Graphmulti)

 

 


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