wwwirktteamHeuer im Juni wurde in Graz der Verein Weltweitwandern Wirkt!, der nun eine solide Organisationsgrundlage auch für alle anderen sozialen und interkulturellen Aktivitäten von Weltweitwandern bietet, gegründet. Der neue Verein wird – so wie das Weltweitwandern ja schon seit 15 Jahren macht – Bildungsprojekte und interkulturelle Kommunikation fördern und Hilfsprojekte durchführen. Das Weltweitwandern-Team bemerkte, dass man mit dem weltweiten Netzwerk und vor allem durch die wirklich sehr engagierten und mitfühlenden Gäste oft sehr wirkungsvoll helfen kann.


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Nepal-zweikinder-webEin paar junge oder jung gebliebene Individualisten, insbesondere Tom Stuppner und der frühere Investmentbanker Andreas Klaus Eberhardt, haben sich mit dem 2007 gegründeten Verein „Friends for Nepal“ zum Ziel gesetzt, durch viel Liebe und Enthusiasmus, armen Menschen am „Dach der Welt“ eine helfende Hand zu reichen. Die Hauptaufgabe wird darin gesehen, die Landflucht zu stoppen, indem die Dorfstrukturen – in enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Bevölkerung – gestützt werden und eine Infrastruktur aufgebaut wird. So wurde innerhalb kurzer Zeit eine Schule nach anthroposophischen Kriterien errichtet und ein Waisenhaus weiter ausgebaut.


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Tsunami-KinderDer Oberösterreicher Florian Palzinsky hatte bereits mit 16 erste Unterrichtserfahrung als Windsurflehrer. Nach dem Schulabschluss an einem humanistischen Gymnasium in Salzburg arbeitete er auf biologischen Farmen in Amerika und bildete sich in mehreren buddhistischen Zentren in Europa weiter. Zwölf Jahre (1992-2004) lebte er als buddhistischer Mönch in Thailand und Sri Lanka, wo er seit 1999 Sozialprojekte koordiniert.


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Burma-kindbehandl-web„Ohne Träume und Visionen sind wir nur Werkzeuge der Regierenden und im Falle Burmas, der Militärjunta“, sagte Gabriele Schaumberger, Gründerin der Burmahilfe, zu einer Gruppe von Flüchtlingen, die an einer Schulung teilnahm. Es ist schwierig, den jungen Menschen klarzumachen, wie wichtig kritisches Denken ist, wie wichtig Träume und Visionen sind, um der grausamen Wirklichkeit eine Alternative entgegenzusetzen. Die meisten von ihnen kennen nur das Leben im Flüchtlingslager und davor die Überfälle der Militärs, die ihre Dörfer niederbrannten, Männer verschleppten und Frauen vergewaltigten. Damals konnte eine kritische Bemerkung die ganze Familie ins Gefängnis bringen. Das ist über 20 Jahre her, seitdem leben 20.000 Karenni, eine von 135 Ethnien in Burma, in Lagern im Exil an Thailands Grenze. 


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Pakistan-webSeine 50 Mitglieder wirken zur Zeit in Alaska, Bhutan, Montenegro, Niger, Pakistan und Südsudan. Dabei ist der Verein «Architekur ohne Grenzen» erst 2011 gegründet worden. Sein Ziel: NGOs und Gemeinden, egal aus welchem Winkel der Welt, bei der Vorbereitung, Entwicklung und Umsetzung von «Architektur mit humanitärem Anspruch» kompetent zu unterstützen. Durch den Aufbau eines interdisziplinären Netzwerks bietet der Verein Hilfsorganisationen, karitativen Einrichtungen und Gemeinden kompetente Unterstützung bei der Vorbereitung, Entwicklung und Umsetzung von Architektur mit humanitärem Anspruch.


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Nai1-web

Mehr als neun Millionen Syrerinnen und Syrer sind auf der Flucht, laut UNICEF sind mehr als die Hälfte von ihnen Kinder. Die meisten leben nun im benachbarten Libanon schwer traumatisiert in Lagern. Dana Mufti, deren Eltern Syrer sind, hat in Linz mit NAI eine Initiative gegründet, dessen Vision es ist, syrischen Kindern zu helfen, ihre Kriegstraumata durch das Medium der Musik zu überwinden. Musik setzt den psychischen Folgen von Armut und Gewalt etwas Positives entgegen und verhindert, dass die Gewaltopfer von heute zu den Tätern von morgen werden.


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