Nach der zweijährigen Corona-Pause gibt es ja wieder einen Reise-Boom. Africa Amini Alama und Weltweitwandern bieten jetzt für Vereinsmitgliede und UnterstützerInnen nicht nur die Möglichkeit die afrikanischen Länder Marokko und Tansania zu besuchen, sondern auch dabei einen Einblick in die Projektarbeit zu erfahren.

 

Hier geht’s zu drei Reisen von AAA:

1. Reise und Treffen mit Patenkind: https://travefy.com/trip/6yw9rqw3wd3wqz2a8r8pdrw2sxmgkba

2. Reise und Abschlussfeier mit Panoja-Schülern: https://travefy.com/trip/6yw9rqw36mewqz2aynmrhvuvm2nruta

3. Reise und Feier 15 Jahre AAA: https://travefy.com/trip/6yw9rqw36z4wqz2axh3f9jqc29hdrcq

Hier geht’s zur WWW-Reise mit Besuch des Schul-Projekts campus vivant’e:

https://www.weltweitwandern.at/afrika/marokko/marokko-marrakesch-anima-garden-atlas/

 


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Pastor Emanuel Besleaga engagiert sich in Vârfu Câmpului, Landkreis Botoșani, Moldau/Rumänien für Obdachlose (siehe Solidarische-abenter.at: Ein Dach über den Kopf für rumänische Wohnungslose). Nun hat er sich angesichts des Überfalls Russlands auf die Ukraine spontan entschlossen, über die nahegelegene Grenze in das Nachbarland zu fahren, um Hilfe zu organisieren. Dringend notwendig sind derzeit Matratzen in den kargen Unterkünften für die zahlreichen Frauen und Kinder, die nach Rumänien flüchten. Er hat seinen Freund, Dr. Helmut Euler-Rolle nach seiner Rückkehr spontan um Spenden für seine Aktion gebeten: „Lieber Bruder Dr. Helmut Gott sei Dank für den Schutz bei meiner Reise in die Ukraine. Heute sind wir nach Hause gekommen und haben es geschafft, den Weg vorzubereiten, um viele Lastwagen in das Kriegsgebiet zu schicken. Dort ist die Situation sehr schlecht. Die Menschen leiden unter Kälte und Hunger und haben große Angst. Wir haben Flüchtlinge zu Hause und wir weinen immer, wenn es um ihre Erfahrungen in der Heimat geht. Ich war letzte Nacht mit 10 Lastwagen in der Ukraine und jetzt habe ich einen weiteren Schuss geschickt. Ich hoffe, wir können viel für sie tun und einen großen Teil des Landes abdecken. Wir beten, dass Gott die Ukraine und Sie segnen möge! Gute Nacht!“

  

Dr. Euler-Rolle hat auch gleich in seinem Umfeld einen Aufruf gestartet: „Ihr Lieben! Ein paar von Euch wissen, dass ich schon 68 mal mit einem Hilfstransport in Rumänien gewesen bin. Mit dem Pastor Emanuel Besleaga von Varfu Campului, in der Nähe der Stadt Suceava, baue ich momentan ein Obdachlosenheim. Varfu Campului liegt nur 26 km von der Grenzstadt zur Ukraine namens Siret entfernt. Weil der Pastor überall hilft, wo er nur kann, und schon in vielen Kriegsgebieten gewesen ist, ist er vorgestern auch über der Grenze in der Ukraine gewesen und hat mir ganz furchtbare Bilder und ein Privat-Video geschickt. Zig-tausende Flüchtlinge sind bei ihm in Rumänien gelandet. Er braucht jetzt einfach alles… Der Vorteil, wenn Ihr über mich spendet, ist, dass ich seit Jahren diese mir vertraute und absolut verlässliche Kontaktperson kenne und mit ihm schon viele karitative Aktionen durchgeführt habe. Eine Matratze kostet in Rumänien 35€, da kauft man einmal nicht bei Amazon, wir unterstützen die rumänische Wirtschaft und haben so gut wie keine Transportwege.“

Nachtrag: Dramatische Verschärfung der Lage

Die Menschen in der Ukraine leiden neben den fürchterlichen Zerstörungen durch die Invasion der russischen Streitkräfte immer mehr unter der Kälte und den Hunger. Der Pastor war kürzlich mit zehn LKW in der Ukraine, es wurden nun auch Konserven geliefert. Nun wird ein Transport mit Brotlaiben für Kiew vorbereitet, da dort die Getreidemühle bombardiert wurde. Es sind schon zahlreiche Spenden eingetroffen – DANKE AN ALLE – und Dr. Euler-Rolle hat bereits 5.000 Euro überwiesen.

Spenden bitte an

Hilfsverein Austria pro Moldavia, IBAN AT 47 2011 1000 0514 6720. Kennwort: „Ukraine“

Mit herzlichem Dank im Voraus.

 

Fotos: Pastor Emanuel Besleaga


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Obdachlosigkeit ist in Rumänien erst seit kurzem Gegenstand der Forschung. Studien weisen landesweit eine Zahl von 15.000 Obdachlosen aus, wobei die Organisation Ärzte ohne Grenzen allein in den Straßen von Bukarest (ca. 2 Mio. EW) um die 5000 Betroffene vermutet. Müßig zu erwähnen, dass in den armen osteuropäischen Staaten Obdachlose noch viel weniger Unterstützung erhalten als im reichen Westeuropa.

Nicht nur Obdachlose, sondern auch Menschen, die in Abbruchhäusern und erbärmlichen Hütten leben, werden im neuen Heim eine Bleibe finden. Alle Fotos: Emanuel Besleaga

Dr. Euler-Rolle, der heuer 79 Jahre alt wird und bis vor wenigen Jahren als praktischer Arzt in Wien Ottakring tätig war, unterstützt seit über 30 Jahren arme Menschen in Rumänien und Moldawien, wobei bei über 100 Fahrten unzählige Hilfsgüter an Bedürftige übergeben wurden. Nun hat er im vergangenen Jahr für den Pastor Emanuel Besleaga, der sich in Vârfu Câmpului, Landkreis Botoșani, Moldau/Rumänien für Obdachlose engagiert, Spenden in der Höhe von über 17.700 Euro aufgestellt. Damit werden ein Heim mit kleinen Wohneinheiten für auf der Straße gestrandete Kinder und Familien und zwei Häuser errichtet (siehe Fotos). Die Spenden reichen aber nicht, um alles fertig zu stellen, außerdem denkt der Pastor bereits daran in der Republik Moldawien (gilt als das ärmste Land Europas), wo die Wohnungsnot noch größer ist, ein weiteres Obdachlosenheim zu errichten. In einem Schreiben (im folgenden leicht gekürzt und redigiert) vom 29. Dezember 2021 bedankt sich Pastor Besleaga nicht nur herzlich für die Spenden, sondern berichtet auch detailliert über die Baufortschritte.

Lieber Dr. Euler-Rolle!

Wir nähern uns dem Ende dieses Jahres und es ist Zeit für einen Rückblick. Wir freuen uns, dass Sie in diesem Jahr in besonderer Weise bei uns waren und mit Ihrer Hilfe das Betonfundament, die Metallkonstruktion und die Außenwände für das Obdachlosenheim fertig wurden. Die Innenräume mit Trennwänden, Badezimmer, Gemeinschaftsbad und zwei Klassenzimmer in denen die Kinder nach der Schule ihre Aufgaben machen und spielen können sind noch in Arbeit. Die Kinder werden dort auch mit Essen, Kleidung, Schuhen und Schulmaterial versorgt. 2021 haben wir es mit Hilfe der Spenden geschafft, ein Haus für eine arme Familie zu bauen. Vorige Woche konnten wir sie mit unserem Team besuchen und es war eine große Freude, das Haus ordentlich, warm und die Kinder in anständigen Lebensbedingungen zu sehen!

Für eine weitere arme Familie wollen wir 2022 ein Haus bauen. Beim Obdachlosenheim möchten wir im Frühjahr 2022 das Dach fertig stellen und die Fußböden verlegen. Wir haben bereits viele Kinder und eine Familie mit einem einjährigen Jungen, die schon drauf warten einziehen zu können. Ich denke, wir werden dieses Projekt mit Ihnen abschließen können, und unser Team bedankt sich bei dieser Gelegenheit für Ihre Unterstützung und für die Spenden, die uns in Höhe von 17.700 Euro erreicht haben. Ohne diese Hilfe hätten wir diesen wichtigen Teil des Heims für Obdachlose und Kinder nicht schaffen können. Vielen Dank und mit großer Wertschätzung vom Team von Vârfu Câmpului mit Pastor Emanuel Besleaga.

Spenden bitte an Hilfsverein „Austria pro Moldavia“, IBAN AT 47 2011 1000 0514 6720. Mit herzlichem Dank im Voraus.

 

Emanuel Besleaga hat das Mädchen Andrea alleine auf einer Landstraße aufgelesen. Sie konnte nicht hören und nur sehr schlecht sprechen. Er brachte sie zu einem Arzt, der Rachenpolypen feststellte, die Operation hat dann Dr. Euler-Rolle privat bezahlt. Nun freut sich Andrea sichtlich über ihre Gesundung.

PS: Mehr zu den Projekten in Rumänien und Moldawien finden Sie auf dieser Website unter Projekte/Europa


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 „Was ist denn wirklich nachhaltig? Ich habe mir in den letzten Monaten viele Gedanken darüber gemacht, reflektiert, was wir bisher geschaffen haben und natürlich auch darüber, was wir an die nächste Generation durch unser Handeln weitergeben wollen. Unsere Original Maasai Lodge trägt in vielen Facetten dieses Gedankengut in sich. Die einzelnen Projekte von Africa Amini Alama, organisch gewachsen, durchlaufen ihren ganz speziellen Weg und ihre eigenen Entwicklungen in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen der Menschen. Auch die Art und Weise, wie sich Menschen aus vielen Teilen der Welt hier vor Ort mit Liebe einbringen, ist für mich Teil der Nachhaltigkeit. Nicht zuletzt hat mir unser neuestes Projekt, die Africa Amini-Sekundarschule – mit Schwerpunkt nachhaltiger Tourismus den Anstoß gegeben, mich mit dem Thema vertieft auseinander zu setzen. Etwas ins Leben zu rufen, ist Eines, es dann im Sinne der Nachhaltigkeit weiterzuführen, ein weiterer Schritt. Dieses Gedankengut nun aber auch an andere weiterzugeben, ist ein sehr großer Schritt und stellt eine neue, spannende Herausforderung dar.“

Frau Dr. Cornelia Wallner-Frisee, Projektleiterin von Africa Amini Alama

 

Ausführlich und eindrucksvoll werden die nachhaltigen Projekte im Newsletter vom Dezember 2021 präsentiert: https://mailchi.mp/africaaminialama/neues-aus-tansania-8-4843133?e=4150079c72


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In wenigen wird der Großteil von uns Weihnachten feiern. „Nicht schon wieder Socken“ – mögen sich vielleicht einige an diesem Tag denken. Der Entwicklungshilfeklub will das ändern:

Wollen Sie daher lieber etwas schenken, das nachhaltig, sinnvoll und noch dazu in so kurzer Zeit erhältlich ist?

Dann liegen Sie mit unserer Weihnachtsaktion mit “Herz und Sinn” genau richtig! Bis 23. Dezember können Sie die Weihnachtsbillets bei uns im Klub von 09:00 bis 18:00 Uhr abholen. Und auch via Post versenden wir sie ab jetzt täglich und wenn es sein muss auch “priority” – damit die Weihnachts-Anstatt-Billets rechtzeitig ankommen, um ihren Platz unter dem Weihnachtsbaum einzunehmen.

Hier geht’s zum Newsletter mit den weiteren Informationen:

https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-s2gcujpd-1d9n

 

 


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 Redaktionell etwas gekürzt veröffentlichen wir gerne den Jahresbericht 2020/21 von Nishtha. Diese gemeinnützige Stiftung, die im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh tätig ist, wurde von der österreichischen Ärztin Dr. Barbara Nath-Wiser gegründet. Nishtha bedeutet im Sanskrit „fest im Boden verankert sein“.

 

 

 

Liebe Freunde,

Mit diesem Brief erhalten Sie den Jahresbericht 2021, den wir gerade fertiggestellt haben. Wir sind überrascht und auch stolz auf das, was wir angesichts der unvorhersehbaren Herausforderungen meistern konnten und wir sind Ihnen allen sehr dankbar, dass Sie so großzügig zu unserer engagierten Arbeit in den Dörfern beigetragen haben. Im Mai und Juni dieses Jahres wurden wir von einer virulenten COVID Welle heimgesucht, bei der viele erkrankten. Jeder von uns kannte jemanden, der nun nicht mehr unter uns ist. Nichtsdestotrotz sind wir froh, Ihnen berichten zu können, dass wir den Sturm überstanden haben und den Menschen, soweit es möglich war, medizinisch weiterhelfen konnten.

Lebensmittelgutscheine gegen Einkommensverluste

Als die Situation sich beruhigt hatte und uns wieder vorausblicken ließ, beschlossen wir, die Verteilung von Lebensmittelgutscheinen im Wert von 1001 Rupien pro Haushalt (eine ungerade Zahl gilt als glückbringend) zu organisieren. Dank einer deutschen Organisation namens SMILE, sowie der finanziellen Unterstützung der Nishtha UK Stiftung konnten wir über 240 Lebensmittelhilfspakete den durch Einkommensverlust am meisten vom Lockdown betroffenen Menschen zukommen lassen. Vor allem alleinstehende Frauen und Menschen mit Behinderungen, sowie jene Familien, die ihr Einkommen verloren haben und nicht einmal mehr Grundnahrungsmittel kaufen können, sollten bedacht werden. Der allgemeine Wirtschaftsrückgang mit einher gehender Arbeitslosigkeit während der großen Pandemiewelle in diesem Frühjahr hat hier im Kangra-Distrikt zu weit verbreiteter Lebensmittelknappheit geführt. Viele Menschen haben ihr Hab und Gut in den Monsun-Überschwemmungen verloren und die starken Regenfälle im Juli haben auch zu großen Einbußen im Tourismus geführt.

 

 

 

Die Dörfer, die von Nishtha betreut werden liegen in einem Umkreis von ca. 30 km. Ein Team von sechs Aktivistinnen alleinstehender Frauen finden die Bedürftigen in ihrer Umgebung heraus und kümmern sich dann um ein gutes Einvernehmen mit verlässlichen Lebensmittelläden an leicht erreichbaren Orten in den Dörfern. In diesen Läden kann mit den 1001 Rupien-Gutscheinen eingekauft werden. Im Allgemeinen gibt eine vierköpfige Familie 2000 Rupien monatlich für haltbare Lebensmittel aus. Für Single-Frauen wurde im August mit finanzieller Unterstützung von COVID Relief durch Nishtha Austria eine besondere Aktion gestartet. In dieser Zeit hat das Team der Aktivistinnen über 350 Gutscheine verteilt. Die Empfänger sind oft Menschen, für die es schwierig ist ihr Haus zu verlassen. Die Aktivistinnen organisieren ihre Einkäufe oder begleiten sie zum Laden, damit sie selbst auswählen können. Wir sind diesen Frauen sehr dankbar für ihr Engagement. Gerne würden wir weiterhin Gutscheine für noch mehr bedürftige Menschen zur Verfügung stellen und sind für jegliche Spende in diesen Fond überaus dankbar.

Durch das Auslagern des Nahrungsmittelhilfsprogramms an unsere Aktivistinnen konnten sich die Mitarbeiter des Nishtha Community Centers wieder um andere Aufgaben kümmern, z.B. das Zusammenstellen nahrhafter Imbisspäckchen für Kinder. Diese Päckchen bestehen aus sorgfältig ausgewählten Knabbereien wie gerösteten Kichererbsen oder Erdnüssen, frischen oder getrockneten Früchten, Nahrungsergänzungsmittel wie Rohzucker, Soya Nuggets und leicht verdaulichen Hülsenfrüchten. Die Päckchen werden zusammen mit Büchern zum Tauschen alle zwei Wochen an über 150 Kinder aus sieben Volksschulen verteilt. Eine solche Aktion hilft uns, mit den Kindern in gutem Kontakt zu bleiben und zu einem besseren Verständnis ihrer Problme und Bedürfnisse zu kommen. Volksschulkinder (im Alter von 6 bis 14 Jahren) sind seit Ende März 2020 nicht mehr in der Schule – das sind 17 Monate ohne Schule! Der Reiz des Neuen dieser unvorhergesehenen Phase der Freiheit ist verflogen. Für viele Kinder hat es bedeutet, an das Haus gebunden zu sein und abhängig von sehr unzulänglichem Lernen über WhatsApp mit dem Telefon ihrer Eltern. Es besteht die Sorge, dass diese auswegslose Situation eine ernsthafte Auswirkung auf die Entwicklung der Kinder haben wird. Vergangene Woche haben Mitarbeiter unseres Community Centers, die sich um die Kinderprogramme kümmern, mögliche Aktivitäten für die Kinder diskutiert. Es ist ein großes Plus, dass die meisten Dorfkinder im Freien gespielt haben, wann immer das Wetter es zuließ, sodass sie viel Bewegung hatten. Der Spielplatz von Rakkhar hat sich in dieser Phase sehr bewährt und jeden Abend haben sich dort lebhafte Kinder als auch einige Frauen getroffen. Es ist ein Platz, wo man hingehen kann, um mal aus dem Haus zu kommen.

Gesundheitsprogramme laufen weiter

Für Spenden von Oximetern und Sauerstoffgeneratoren sind wir sehr dankbar. In dieser Zeit hatten Dr. Barbara und unsere Mitarbeiter einige schwierige Fälle zu betreuen. Alte Freunde und Patienten sind verstorben. Weitere leiden an den Langzeitwirkungen von COVID oder an unheibaren Krebserkrankungen. Glücklicherweise haben wir nun zwei neue Ärztinnen in unserem Team. Dr. Deepanjali, eine erfahrene Homöopathin, die auf Frauenprobleme und Gesundheitserziehung spezialisiert ist, hat sich uns im Juni angeschlossen.

Sie hat die mobilen Kliniken übernommen, die von den Aktivistinnen der alleinstehenden Frauen organisiert werden und im Juli wieder gestartet wurden. Diese mobilen Kliniken laufen extrem gut und ziehen Gruppen von 30-40 Leuten an, die sich dafür interessieren, mehr über ihre Gesundheitsprobleme zu lernen. Sie stellen viele Fragen! Dr. Sara, die schon vor zwei Jahren bei uns war, ist wieder zurückgekommen. Ihre medizinischen Qualifikationen und ihre beachtlichen Erfahrungen mit COVID- und Krebspatienten kommen uns jetzt sehr zugute. Zwei Monate lang war eine junge, sehr tatkräftige Physiotherapeutin bei uns und arbeitete mit unseren Kindern, die besondere Förderung benötigen sowie mit einigen Patienten. Wir sind besonders dankbar für die Spende von drei Sauerstoffgeräten, die nicht nur COVID-Patienten helfen, sondern auch Krebspatienten Linderung verschaffen. Während wir uns daran gewöhnen, mit COVID und den anhaltenden Einschränkungen, die das Treffen mit Freunden und Unterstützern erschweren, zu leben, wenden wir uns wieder an Sie mit der Bitte um Unterstützung, damit wir unsere Programme weiterführen können. Jegliche Hilfe, die Sie uns zukommen lassen, ermöglicht es Nishtha, den Anforderungen, denen wir begegnen, gerecht zu werden und den Menschen in Not zu helfen. Wir sind jedem Einzelnen von Ihnen aufrichtig dankbar für Ihre Güte und Ihr Interesse für das, was wir versuchen zu tun. Wir hoffen, dass Sie an den Fotos und ausführlichen Beschreibungen unserer Aktivitäten im Bericht 2020-21 Ihre Freude haben.

Mit besten Wünschen für Glück und Gesundheit

Barbara und Philippa

Danke im Voraus für Ihre Spende an Nishtha Austria Gemeinsames Engagement für Entwicklungszusammenarbeit Bank: Oberbank BLZ 15000, BIC: OBKLAT2L, IBAN: AT241500004591018215

PS: hier gibts den Jahresbericht in Englisch in voller Länge:

https://nishtha-hp.org/pdf/Nishtha_Report_2020-21.pdf


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