Seit fast zwanzig Jahren engagieren sich Herta und Peter Suchy für die Qero, ein indigenes Volk, das hoch oben in den Anden Perus lebt. Nun werden sie im August nochmals zu ihnen reisen und die Projekte abschließen.


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Bericht über die 68. Hilfsfahrt nach Rumänien und die 44. Fahrt in die Republik Moldova vom 27. April bis 5. Mai 2019.

Wohl zum letzten Mal (das hat es jedoch auch schon im Herbst 2018 geheißen) begab sich der 76-jährige praktische Arzt Dr. Euler-Rolle, der seit Beginn dieses Jahres in Pension ist, wieder mit einem Team auf Hilfsfahrt nach Rumänien und Moldawien.

Auszüge aus seinem Bericht

Auf Grund eines Kurierartikels von Uwe M. über Rumänien hatte die Seifenfabrik Walde 1.000 Stück Seifen gratis geschenkt, ein großes Danke dafür. Fam. K. aus Ottakring hatte mir den Großteil einer Wohnungsräumung zur Verfügung gestellt, Frau Elfriede G. strickt seit Jahren Kindersachen für unsere Fahrten, Frau K. aus Getzersdorf spendete wieder 1.000,- €, Frau V. stellte sich wieder mit einer Geldspende, Süßigkeiten und Schulutensilien ein, die Firma Merkur 1210 spendete Kindernahrungsmittel, die Suppenküche der Pfarre Gersthof trug 642 € bei. Der mir nicht persönlich bekannte Herr Peter K. aus Graz überrascht mich immer wieder mit seiner überaus großzügigen Spende von monatlich 500 €. Ich sage vielen, vielen Dank dafür! Pfarrer N. aus Ottakring spendete 1.500 €, meine Mitfahrer Erna und Sascha F. machten eine Fotoausstellung, der Erlös von 5.500 € wurde für den Wasserleitungsbau in Selemet verwendet. Die Sammlerin der Nation, Frau Elisabeth K. von den Lisaleuchten, hat mir wieder eine Geldspende, unzählige Taschen und über 90 fix fertig gepackte und beschriftete Kartons übergeben. Einfach: vor den Vorhang! Wolfgang W. hat mir zum wiederholten Mal palettenweise Verbandstoffe, Windeln und OP Material verschafft, Herr Ing. L. von der Volkshilfe sechs riesige Kartons mit den so beliebten Müsliriegeln. Im Namen aller Bedürftigen: Vielen Dank dafür! Seit 20 Jahren stellt mir eine nicht gerne genannte Autofirma im 10. Bezirk einen überaus verläßlichen Kastenwagen zur Verfügung, Frau Andrea G. von der Auto-Verleihfirma Flott ist mir beim Preis sehr entgegengekommen und hat uns zusätzlich mit sehr vielen Getränken versorgt.

Laden vor der Abfahrt, immer verbunden mit der Frage: Wohin mit den hunderten Kartons, Schachteln, den orthopädischen Hilfsgütern, den Lebensmitteln, den Süßigkeiten? Ohne die jahrelange Hilfe und den Platz von Lizzi und Franz Rath in Sievering ginge rein gar nichts. Ich darf jederzeit zum Packen, Arbeiten und Schlichten kommen, immer bin ich willkommen, ein besonderes Danke! Über Vermittlung von E. Diaconu hat uns der Geschäftsführer der Fa Lukoil, Herr Mag. Gulla, ermöglicht, in ganz Rumänien bei den Lukoil-Tankstellen gratis zu tanken. So konnten wir für diese Fahrt eine Menge Geld sparen. Ein ganz großes Danke! Nach wochenlanger Vorbereitung, dem Verfassen und dem Einreichen von diversen Papieren und Bewilligungen für die Moldova kam dann endlich das ersehnte „Aviz“, der Freibrief für den Zoll an der Grenze zu Moldau.

Am neunten Tag dieser Hilfsfahrt in zwei osteuropäische Länder kamen wir nach fast 3.000 km Fahrt und einer Gesamtwartezeit an Grenzen und Zoll von 6 Stunden und 45 Min. wieder wohlbehalten in Wien an. Die Gesamtausgaben seit der letzten Fahrt im Oktober 2018 betrugen 5.915,13 € und 24.300 € für unser Trinkwasserprojekt in Selemet. Danke meinen Mitfahrern und Mithelfern: Erna, Sascha und Herbert sowie unserem Star-Übersetzer Tobias. Danke für die Gastfreundschaft und Verpflegung bei Bernadette in Satu Mare, den Schwestern in Roman und Raducaneni, unseren Freunden in Chisinau Tatiana und Peter, Veronica in Tudora und Tatiana in Selemet. Seit über 20 Jahren ist Herr Ing. Fegerl so hilfsbereit und nett und stürzt sich nach meiner Arbeit auf diesen Bericht, wo er die Fotos formatiert, einfügt, druckt, kuvertiert, den Großteil versendet und ganz nebenbei auch noch Geld spendet. Ein riesengroßes: Danke dafür.

Nach § 16 der Statuten meines Hilfsvereines fließt etwaiges Vermögen des Hilfsvereines nach meinem Ableben dem Steyler Missionshaus St. Gabriel zu. Schon Moliere schrieb: “Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!“

Dr. Euler-Rolle, Wien im Mai 2019

Gesamter Bericht siehe: 

http://www.fegerl.at/josef/roman/68.HF/Bericht%2068+44%20Fj%202019.pdf


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 Aktueller Spendenaufruf für Lernen mit Kopf, Herz & Hand *


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Die Überlebenden des verheerenden Zyklons in Mosambik brauchen dringend Unterstützung bei der Errichtung von Notunterkünften.

Der Entwicklungshilfeklub hat sich spontan bereit erklärt, die Sorge um die betroffenen Menschen mit seinen Spenderinnen und Spendern zu teilen und bittet dringend um Ihre Mithilfe: Zelte für Familien, deren Häuser vollkommen zerstört sind, und wasserdichte Planen für Familien, welche die Möglichkeit haben, sich selbst eine provisorische Unterkunft zu bauen oder ihre meist schwer beschädigten Häuser reparieren müssen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende

Online über die Webseite des Entwicklungshilfeklubs oder vermerken Sie “Projekt 338” oder “Mosambik” auf dem Zahlschein. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Sie können die Arbeit des Entwicklungshilfeklubs auch unterstützen, indem Sie diesen Newsletter http://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-vlwhzmjq-y2 oder das Facebook-Posting weiterleiten bzw. teilen. Fotos: Oxfam

Entwicklungshilfeklub

Böcklinstraße 44, 1020 Wien, Tel: 720 5150, E-Mail: office@eh-klub.at www.entwicklungshilfeklub.at, Erste Bank: AT95 2011 1310 0540 5150


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Aufgrund der schon lange anhaltenden Kälte bedürfen die Nomaden, groß teils Tuwa, im Hohen Altai im Nordwesten der Mongolei dringend Ihrer Unterstützung. Der Winter ist dort noch lange nicht vorbei und wird lange in den Mai hineinreichen.

Die tiefen Temperaturen erscheinen nur vordergründig im Widerspruch zur weltweiten Klimaerwärmung zu stehen. Denn im Zuge des Klimawandels kann es regional eben auch zu längeren Kälteperioden kommen. Wobei In der Mongolei vor allem auch Wärmeeinbrüche eine verheerende Rolle bei im Freien lebenden Herdentieren spielen. Bei danach eintretenden Frösten gefriert der aufgeweichte Schnee zu Eis und die Tiere schaffen es mit ihren Hufen oft nicht mehr darunterliegende Flechten und Gräser freizulegen. Außerdem hatte es im vergangenen Jahr wenig geregnet: Die Tiere finden daher kaum noch Futter und viele verenden in der Steppe. Nur der Zukauf von Futtermitteln kann die aktuelle Not lindern.

Die ersten Lämmer wurden bereits geboren! Wegen der großen Kälte mussten sie mit in die Jurten genommen werden. Foto: Open Hearts for Mongolia

Bitte um Unterstützung

Förderverein Mongolei e.V., Volksbank Kirchheim-Nürtingen, IBAN DE72 6129 0120 0394 3660 00, BIC GENODES1NUE, Kennwort: Winternothilfe. Danke im Voraus für Ihre Spende!

Aktuelle Bilder und Informationen über einen erfolgreichen Hilfstransport siehe: http://open-hearts-for-mongolia.ch/2019/03/05/erfolgreiche-verteilung-von-heu-und-kraftfutter-im-altai-bei-den-nomaden/  

Hier geht’s zum Projekt: https://www.solidarische-abenteuer.at/mongolei-baeume-fuer-die-belebung-der-steppe/


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Wieder ein Zuhause finden

Newsletter des Entwicklungshilfeklub, Februar 2019.

Tagtäglich sind unzählige Frauen, Kinder, Männer gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Sie fliehen, um zu überleben, um sich in Sicherheit zu bringen. Flüchtlinge und Vertriebene haben ihre Heimat verloren, aber noch keine neue gefunden. In diesem Zustand der Unsicherheit und angstvollen Ungewissheit brauchen die Menschen jede nur mögliche Unterstützung.

„Zuerst ist man froh, mit dem Leben davongekommen zu sein. Aber dann haben wir den brennenden Wunsch wieder ein Zuhause zu haben“, so beschreibt eine Frau aus dem Südsudan ihre Situation. Es ist ein Wunsch, der nur dann in Erfüllung gehen kann, wenn von irgendwoher Hilfe kommt, um neu beginnen zu können.

Bitte helfen Sie mit, damit Familien, die Krieg und Flucht überlebt haben, endlich ankommen und zu Hause sein können:

• In Syrien Unterstützung für kleinbäuerliche Familien: Saatgut, Geräte und Dünger zum Anlegen eines Hausgartens: 42,- Euro
• In Uganda Existenzsicherung für südsudanesische Flüchtlinge: Startkapital
für ein Familienmitglied: 24,- Euro

• Im Libanon für Flüchtlingskinder: Grundschulbildung und Betreuung für ein Kind für einen Monat: 22,- Euro.

Danke für Ihre Spenden

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Titelfoto: Oxfam/Sam Tarling


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