Africa Amini Alama verweist im aktuellen Newsletter mit interessanten Videos auf den Arbeitsbericht für das 1. Halbjahr 2021 hin, siehe:

https://mailchi.mp/africaaminialama/neues-aus-tansania-8-4794178?e=4150079c72

Die Leiterin des Vereins, Frau Mag.Dr. Cornelia Wallner-Frisee ladet zur SponsorInnenenreise im Herbst ein. Und wer mit ihr im Massai-Land ihren 50iger feiern möchte, dem steht folgendes Angebot zur Verfügung: In der zweiten Märzwoche 2022 gibt’s hierzu eine Spezialreise mit einem Massai-Fest am 12. März mit dem gesamten Africa Amini-Team in der Original Maasai Lodge. Georgina hilft gerne mit Informationen: info@africaaminilife.com

 


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 Der Sommer ist da – genießen Sie es auch, draußen in der Natur zu sein? Die meisten von uns verbinden Natur mit schönen Erlebnissen. Was passiert jedoch, wenn das ökologische Gleichgewicht aus dem Lot gerät? Dann ist unsere Lebensgrundlage gefährdet.

Für viele Menschen in den ärmsten Regionen der Welt, erschweren Klimawandel und Umweltzerstörung die Lebensbedingungen massiv. Kleinbäuerliche Familien hungern, weil Überschwemmungen und Erdrutsche den fruchtbaren Boden ihrer Felder zerstören. Menschen und Tiere in sehr trockenen Gebieten verdursten, wenn anhaltende Dürren die Ernte vernichten und Wasserquellen versiegen. Indigene Familien, die seit Generationen untrennbar mit ihrem Land verbunden sind, verlieren durch Landraub und Umweltzerstörung ihren Lebensraum und ihre kulturelle Identität. Für die Menschen in den Projekten, die wir Ihnen hier vorstellen, ist die Natur unmittelbare Lebensgrundlage und nur im Einklang mit ihr können sie ihr Überleben sichern:

• Im Niger erhalten Familien in von Dürre bedrohten Gebieten dank Ihrer Unterstützung endlich Zugang zu sauberem Trinkwasser.

• In der Demokratischen Republik Kongo ermöglicht Ihre Spende Aufforstungsmaßnahmen für KleinbäuerInnen, damit sie ihre Felder vor Erosion schützen und den Auswirkungen des Klimawandels entgegenwirken können.

• In Guatemala ermöglichen Sie den Einsatz von indigenen MenschenrechtsverteidigerInnen, sodass indigene kleinbäuerliche Familien drohenden Landraub und Umweltzerstörung abwenden können.

Außerdem finden Sie im Newsletter des Entwicklungshilfeklubs (https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-coxry0hz-1bxb) eine Videobotschaft von Misereor-Geschäftsführer Pirmin Spiegel über Landrodung und Ausbeutung im Amazonas, sowie einen Artikel über die Menschenrechtsaktivistin Lottie Cunningham Wren und ihren Einsatz für die Rechte der indigenen Bevölkerung. Wir bitten Sie sehr herzlich um Ihre Spende, damit die Menschen in den folgenden Projekten ihr Überleben sichern und die sie umgebende Natur schützen können!

Entwicklungshilfeklub

Böcklinstraße 44, 1020 Wien Tel: 01/720 51 50, E-Mail: office@eh-klub.at

www.entwicklungshilfeklub.at

Erste Bank: AT95 2011 1310 0540 5150


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Der Newsletter des Entwicklungshilfeklubs (EHK) vom Mai 2021 widmet sich vor allem benachteiligten Mädchen und Frauen.

In vielen Teilen der Welt dürfen Mädchen nicht zur Schule gehen, werden früh verheiratet und sind ihr Leben lang finanziell und sozial von ihrem Ehemann abhängig. Oft ist die gesellschaftliche Anerkennung von Frauen derart gering, dass von einem selbstbestimmten Leben keine Rede sein kann. So ist es nicht überraschend, dass Mädchen und Frauen am stärksten von Armut und Gewalt betroffen sind und ohne Unterstützung kaum Chancen haben, sich daraus zu befreien.

Der EHK setzt sich daher dafür ein, dass insbesondere Frauen die Möglichkeit erhalten, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Im Newsletter werden drei Projekte vorgestellt, durch deren Umsetzung es Frauen möglich ist, nicht nur ihre eigene Entwicklung voranzutreiben, sondern auch die ihrer Familie und der Gemeinschaft, in der sie leben. Außerdem finden Sie in diesem Newsletter die Einladung zu unserem virtuellen Projektabend “Projektarbeit in Bangladesch” sowie zwei Buchempfehlungen.

Der EHK bittet um Ihre Spende für die vorgestellten Projekte, damit benachteiligte Frauen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und sich ein glückliches, selbstbestimmtes Leben aufbauen können.

Hier geht’s zum vollständigen Newsletter:

https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-sbkvt041-tgd


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Die von der österreichischen Ärztin Dr. Barbara Nath-Wiser gegründete „Grassroots“-Organisation Nishtha berichtet in Ihrem aktuellen Newsletter über die bedrohliche Lage in Indien nach der zweiten Welle von Covid-19-Fällen. Der Mangel an Betten und Sauerstoffgeräten hat in den staatlichen Krankenhäusern zu einem Notstand geführt – verschärft durch den Tod vieler MitarbeiterInnen im Gesundheitsbereich. Im Bundesstaat Himachal Pradesh, wo Nishtha tätig ist, haben die Impfungen erst zaghaft begonnen. MitarbeiterInnen von Nishtha werben in Rakkar für Schutzmassnahmen und unterstützen arme Familien.

Ausführliche Infos

auf Englisch mit der Möglichkeit zum Spenden: https://mailchi.mp/2df6f4d2f5c7/nishtha-covid-19-relief-fund-thanks-7231537?e=0c150b5376


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Das vom tansanisch–österreichischen Ehepaar Janet Maro und Alexander Wostry gegründete SAT (Sustainable Agriculture Tanzania, Nachhaltige Landwirtschaft Tansania) ist heuer einer der Gewinner des renommierten ONE WORLD AWARD. Der von Rapunzel gegründete Preis wird am 26. April 2021 verliehen. Er zeichnet außerordentliche Errungenschaften auf dem Gebiet der globalen organischen Landschaft aus.

Janet Maro stellt SAT vor: „Wir sehen uns als Graswurzelbewegung, die auf dem Wissen der Bauernschaft aufbaut und dafür entsprechendes Feedback bekommt. Im Feld arbeite ich eng mit den Farmern und dem Team von ByT (Bustani ya Tushikamane = Garten der Solidarität) zusammen. Wir praktizieren einfache Techniken, die für eine gesunde Produktion von Feldfrüchten und die Tierhaltung erschwinglich und leicht verfügbar sind. Arbeit in der Bio-Landwirtschaft ist ein lebenslanges Experiment.“ Ihr Ehemann, der gebürtige Vorarlberger Alexander Wostry ist überzeugt: „Definitiv war das Projekt der größte Stein, den ich bisher in meinem Leben ins Rollen gebracht habe. Es liegt mir deshalb am Herzen, beim Stein zu bleiben, hier in Tansania.“ Nahe der tansanischen Stadt Morogoro kann seither ein Gegenkonzept zur Verwendung von Pestiziden und künstlichem Dünger veranschaulicht werden. Alexander ergänzt: „Janet war von Anfang an die Direktorin der Organisation. Sie verfügt über ein breites Wissen über Landwirtschaft und ist als Expertin über die Grenzen Tansanias hinaus anerkannt.“

Hier geht’s zum Link, der alles Wissenswerte zu dieser erfreulichen Nachricht auf Englisch zusammenfasst: https://kilimo.org/2021/04/21/join-us-receiving-the-one-world-award-2/

Website: https://kilimo.org

Mehr Infos auf Deutsch: https://www.solidarische-abenteuer.at/tansania-der-garten-der-solidaritaet/ https://augustin.or.at/der-himmel-der-gaertnerinnen-gaertner


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Ein Doktor lässt nicht locker.  

Der Wiener Arzt Dr. Helmut Euler-Rolle hat weit über 100 Hilfsfahrten nach Rumänien, Moldawien und Transnistrien durchgeführt. 2016, als ich eine Tour mitmachen durfte, war schon die Rede, dass es die letzte war. Doch dann gab es 2019 doch noch eine Fahrt, die der noch immer so tatkräftige 77-jährige Arzt organisierte und 2020 vereitelte Corona im Frühjahr eine weitere schon durchgeplante Reise. Kein Grund für den Doktor die Hände in den Schoß zu legen, das zeigt der folgende Bericht, den ich (Hans Bogenreiter) am 21. Dezember 2020 von ihm erhalten habe.

Lieber Hans! Gemäß Deinem Wunsch Näheres über den neuen Hausbau in Rumänien zu erfahren, gibt es nur Weniges zu sagen: Ich frage mich nach wie vor, ob alles in der Welt Zufälle sind oder von irgendeiner Seite ” gewollt”…. Vasile Alistar, ein Moldavier, der in Wien lebt, und den ich deshalb bewundere, weil er der Einzige ist, zumindest den ich kenne, der sich um die Hilfe seiner Heimat hier zerspragelt (am 3. Foto rechts mit Kappe). Er leitet die Hilfsorganisation “Osteuropahilfe” und wir arbeiten seit vielen Jahren zusammen. Er hat seinen Freund, den Pastor aus Varfu Campului, im September besucht und dieser hat ihm wieder viel Elend gezeigt. Einige Fotos von dort hat Vasile dann mir geschickt, zum Beispiel auch das Foto von dem fast verfallenen Haus, den Eltern und den drei Kindern.

 

Ich habe dann Kontakt zu dem Pastor (am Foto oben rechts) aufgenommen und einmal gefragt, wie das so mit der Arbeit in dieser Familie ist, nicht, dass die den ganzen Tag „auf der faulen Haut herum liegen.” Der Pastor hat mir am 29.9.20 zurückgeschrieben, dass der Mann sehr fleißig ist und viel im Dorf arbeitet. Das derzeitige Haus würde bald auseinander fallen, die Wände hätten nachgegeben, man könne vom Zimmer aus nach draußen sehen. Es gebe drei Töchter, wobei das älteste von Geburt an behindert sei und eine dauernde Betreuung brauche. Der Pastor würde gerne der Familie helfen und schrittweise ein neues Haus bauen, er hätte ein kostenlos arbeitendes Volontärteam, aber Baumaterialien, Einrichtungen, Installationen etc. würden an die 11 000€ kosten. Ich selber habe dem Pastor für das neue Haus viermal 3000€ überwiesen, es wurden Fenster gekauft, Wände hochgezogen, ein Dach gesetzt, Stromanschluss eingeleitet, Heizkörper und ein Herd installiert. Unsummen kostete die Bohrung für den Brunnen, weil der Boden sehr felsig war. Als Existenzgrundlage wurden auch Schweine gekauft. Vasile Alistar lieferte eine Kücheneinrichtung und sonstige Möbel. Vorige Woche ist als viertes Kind noch ein Bübchen auf die Welt gekommen und die Familie ist überglücklich in das neue Heim eingezogen. Für das Geschenk von 150€ für die Geburt des Kindes werden Kleider gekauft. Das war’s, mehr gibt es nicht zu berichten. Danke für Dein Interesse, liebe Grüße Helmut

Bericht des Hilfsvereins Roman-Chisinau 2020

500 € für die Errichtung eines Spielplatzes im Romadorf. 600€ Anzahlung für den Kauf eines desolaten Wohnhauses für eine fünfköpfige Familie in Moldavien. 5000€ für Essenspakete für die ärmsten 200 Familien in Varfu Campului. Coronabedingt sind viele Menschen arbeitslos und ohne Sozialhilfe.

1500 € für den weiteren Betrieb des Straßenkinderhauses in Cluj- Klausenburg.

1000€ für die Kinderbetreuung von Bernadette in Satu Mare

5563€ für warme Mahlzeiten im Sozialzentrum der Concordia in Tudora, Moldova. Auch dort haben die Menschen wegen Corona keine Arbeit, kein Einkommen und bekommen keine Sozialhilfe.

5660€ für die Aktion „ Täglich eine warme Suppe mit Brot“ der Stiftung „asociatia divers“ für Kinder in Targu Mures und Arbeitsplatzbeschaffung Rumänien.

3000€ dem Pastor und seiner Hilfsorganisation in Varfu Campului für coronabedingte Arbeitslose.

12150€ für den Bau eines neuen Hauses für eine sechsköpfige Familie in Rumänien, deren altes Haus völlig desolat ist.

Herzlichen Dank allen Spendern, mit vielen Grüßen Ihr H. Euler-Rolle, Wien, am 21.12.2020

Austria pro Moldavia- Austria pentru Moldova Hilfsgruppe Roman-Chisinau/ Grup de ajutor pt.Chisinau Dr.Helmut Euler-Rolle/ helmut.euler-rolle@utanet.at A-1180 Wien, Geyergasse 2A/6, Bank: Die Erste, AT 47 2011 1000 0514 6720, BIC GIBAATWWXXX


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