Amini-Wallner-webGewäschshausHlade-LadakhiZahlreiche ÖsterreicherInnen haben in den letzten Jahren im Zuge von Reisen in sogenannte „Entwicklungsländer“ bei sozialen, menschenrechtlichen und ökologischen Projekten mitgearbeitet oder diese in Zusammenarbeit mit den örtlichen Bevölkerungen initiiert. Die meisten entstanden ohne größere Unterstützung von privaten oder öffentlichen* Institutionen.

Diese Projekte und deren ProtagonistInnen sollen „vor den Vorhang“ gebeten werden, nachdem sie meist nur Insidern bekannt sind. Der Titel „Solidarische Abenteuer“ soll besonderes Interesse bzw. Neugierde wecken. Auch wenn allgemein mit dem Begriff Abenteuer etwas anderes, Aufregenderes erwartet wird, so liegen allen in diesem Forum vorgestellten Initiativen besondere Ereignisse und Erlebnisse zu Grunde, die dessen Verwendung rechtfertigen. 
AUGUSTIN, die erste österreichische Boulevardzeitung, die 2015 ihr 20-jähriges Bestehen feiert, veröffentlicht die Solidarischen Abenteuer als Serie: www.augustin.or.at 

Die Plattform Solidarische Abenteuer

  •  soll die hier präsentierten Projekte und das Engagement der dahinter stehenden Menschen bekannter machen. 
  • und damit zu mehr Unterstützung führen. Danke im Voraus für Spenden im Namen der jeweiligen Projektleitung.
  • soll ein Forum zum grundsätzlichen Gedankenaustausch über Entwicklungszusammenarbeit bieten und einen Beitrag zum Verständnis anderer Kulturen leisten.

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Termine

 

Filmtipp: DAS FIEBER

Das Fieber zeigt den Kampf gegen Malaria in Ostafrika als Fallstudie kolonialer Unterwerfung, Profitgier und einer Politik der Selbstbestimmung. Ab 25. September in österreichischen Kinos  Malaria hat mehr Menschen getötet, als alle Krankheiten und Kriege dieser Erde zusammen. Nun brachte Covid-19 die Welt zum Stillstand, aber der Malaria-Parasit wütet unbeachtet weiter: Als Folge des Lockdowns […]

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Hilferuf aus Nordindien

Die von der österreichischen Ärztin Dr. Barbara Nath-Wiser gegründete Graswurzel-Organisation Nishtha hat nun alle Hände voll zu tun, um die Auswirkungen der Pandemie abzumildern. Die engagierte Ärztin über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdowns wegen Corona: „Seit Indien am 24. März ohne Vorwarnung das ganze Land mit einem strikten Lockdown versehen und die zwischenstaatlichen Grenzen geschlossen […]

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Niger: IMARAN steht Schulen bei!

Nach sechs Wochen wurde der Lockdown im Niger beendet und die Kinder durften letzte Woche zurück in ihre Schulen. Allerdings mit ähnlichen Maßnahmen (Abstandhalten und Händewaschen) wie in Österreich. Um die verlorene Zeit wett zu machen, wird im Niger vermutlich ein Teil der Ferien gestrichen werden. Umso nötiger brauchen die Kinder Essen. Dank großzügiger Spenden […]

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Afrika setzt auf Heilpflanzen gegen Corona

 Von Hans Geißlhofer (Mitarbeit Hans Bogenreiter). Die weltweite Krise hat auch den afrikanischen Kontinent völlig unvorbereitet getroffen. Als langjähriger Entwicklungshelfer war ich zuerst der Meinung, die Ausgangsbeschränkungen und die oft unpraktikablen Hygienevorschriften wären überzogen, und verursachen nur noch mehr Leid bei den Ärmsten, die sich weder an Abstände halten, noch regelmäßig waschen oder gar desinfizieren […]

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SAT-Gründer: Corona ist ein Weckruf!

Auch SAT (Sustainable Agriculture Tanzania, Nachhaltige Landwirtschaft Tansania) muss sich mit den Gefahren der Ausbreitung von Covid-19 auseinandersetzen. Die Gründer, der Vorarlberger Alexander Wostry und seine tansanische Frau Janet Maro, haben bereits (Hygiene)-Maßnahmen getroffen. Die Arbeiten auf den Feldern und bei der Ausbildung gehen aber weiter. Es wurden gerade Workshops für Forstwirtschaft und den Anbau […]

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Notfall-Paket von Africa Amini Alama

DDr. Christine Wallner hat 2009 die Initiative „Africa Alimi Alama”  ins Leben gerufen. Sie lebt direkt vor Ort in Momella im Norden Tansanias und leitet den Verein, der vor allem im Bereich Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft tätig ist, gemeinsam mit ihrer Tochter Mag. Dr. Cornelia Wallner-Frisee mit großem Herzen und unermüdlichem EinsatzÖ: „Wir realisieren dies mit Unterstützung von […]

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Ein Hilferuf aus Kenia

Der Anspruch „Jedes Leben zählt!“ hat im nationalen Kontext in der Corona-Zeit seine Berechtigung, aber global gesehen ist er angesichts des Folgenden purer Zynismus: Laut UNICEF stirbt weltweit alle 10 Sekunden ein Kind unter fünf Jahren an den Folgen von Hunger, während in den Industrieländern tagtäglich zehntausende Tonnen von Lebensmitteln im Müll landen. Seriöse Berechnungen […]

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Heuschreckenplage in Kenia

Nothilfe für betroffene Familien: In einer ohnehin von Dürren und Hunger heimgesuchten Region sind die Menschen derzeit Opfer einer weiteren Katastrophe. Die verheerendste Heuschreckenplage seit 70 Jahren ist über das Land hereingebrochen. Wenn nicht rasch Maßnahmen getroffen werden, ist ein unvorstellbares Ausmaß an Leid vorprogrammiert: Hunger, Flucht, Konflikte und Tod. Eine Katastrophe im Anflug Wetterkapriolen […]

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Solidarische Weihnachten

Africa Amini Alama, Entwicklungshilfeklub und Nishtha ersuchen um Ihre Hilfe!   Africa Amini Alama: ENDELEA Die Kette der Barmherzigkeit: Armut ist kein Grund zu sterben! Aus diesem Grund haben wir das Hilfsprojekt ENDELEA (= Das Leben geht weiter) gestartet. Bitte nützen Sie die Gelegenheit, in Afrika Kinder, Mütter & Väter durch eine oft lebensrettende Operation […]

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Das große Leid der Kleinen

Newsletter des Entwicklungshilfeklubs. Kinderarbeit gehört trotz aller Bemühungen in den letzten Jahrzehnten leider noch immer nicht der Vergangenheit an. Millionen Mädchen und Buben weltweit sind als billige und wehrlose Arbeitskräfte für ausbeuterische Arbeitgeber höchst attraktiv.

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Im Kalender “Rand-ART 2015” mit 13 großformatigen Bildern (44x30cm) finden Sie auf den Rückseiten Texte von folgenden Autoren und Künstlern:


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randart-00-150pxOhne Kunst und Kultur ist das menschliche Leben nur schwer vorstellbar. Selbst Gemeinschaften, die vorrangig tagtäglich mit der Suche nach Nahrung beschäftigt waren und sind (in frühen Jahren der Menschheitsgeschichte bzw. aktuell in den Elendsvierteln der Großstädte), schaffen beeindruckende kulturelle und künstlerische Zeugnisse. Der Kalender möchte im Jahr 2015 künstlerische und kulturelle Initiativen vorstellen, die nicht im Rampenlicht stehen (Ausnahmen bestätigen nur die Regel) oder erst nach längerer Durststrecke ihren Durchbruch schafften. Nicht zuletzt stehen das politische Engagement und das Eintreten für eine bessere Welt im Fokus. Der isländische Schriftsteller Andri Snaer Magnason sieht als Ausweg aus der aktuellen Orientierungslosigkeit vieler Menschen in seiner Heimat die Besinnung auf die Natur und das Bewusstsein für Kultur: „Wir brauchen etwas, das uns rettet.“ Dies kann und soll auch universell verstanden werden.

Hans Bogenreiter, Redakteur von Rand-Art 2015


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