Amini-Wallner-webGewäschshausHlade-LadakhiZahlreiche ÖsterreicherInnen haben in den letzten Jahren im Zuge von Reisen in sogenannte „Entwicklungsländer“ bei sozialen, menschenrechtlichen und ökologischen Projekten mitgearbeitet oder diese in Zusammenarbeit mit den örtlichen Bevölkerungen initiiert. Die meisten entstanden ohne größere Unterstützung von privaten oder öffentlichen* Institutionen.

Diese Projekte und deren ProtagonistInnen sollen „vor den Vorhang“ gebeten werden, nachdem sie meist nur Insidern bekannt sind. Der Titel „Solidarische Abenteuer“ soll besonderes Interesse bzw. Neugierde wecken. Auch wenn allgemein mit dem Begriff Abenteuer etwas anderes, Aufregenderes erwartet wird, so liegen allen in diesem Forum vorgestellten Initiativen besondere Ereignisse und Erlebnisse zu Grunde, die dessen Verwendung rechtfertigen. 
AUGUSTIN, die erste österreichische Boulevardzeitung, die 2015 ihr 20-jähriges Bestehen feiert, veröffentlicht die Solidarischen Abenteuer als Serie: www.augustin.or.at 

Die Plattform Solidarische Abenteuer

  •  soll die hier präsentierten Projekte und das Engagement der dahinter stehenden Menschen bekannter machen. 
  • und damit zu mehr Unterstützung führen. Danke im Voraus für Spenden im Namen der jeweiligen Projektleitung.
  • soll ein Forum zum grundsätzlichen Gedankenaustausch über Entwicklungszusammenarbeit bieten und einen Beitrag zum Verständnis anderer Kulturen leisten.

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Termine

 

Das große Leid der Kleinen

Newsletter des Entwicklungshilfeklubs. Kinderarbeit gehört trotz aller Bemühungen in den letzten Jahrzehnten leider noch immer nicht der Vergangenheit an. Millionen Mädchen und Buben weltweit sind als billige und wehrlose Arbeitskräfte für ausbeuterische Arbeitgeber höchst attraktiv.

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AAA im Herbst: So viel Neues..

Im Newsletter von Africa Amini Alama (AAA) vom Oktober 2019 reiht sich eine Weiterentwicklung des Projekts an die andere. Hier ein gekürzte Version:  OFFIZIELLE ERÖFFNUNG DER MUTTER-KIND-EINHEIT Dieses Bild bräuchte keine Erklärung. Es beinhaltet vieles: Neuanfang, Zuversicht, Freude, Hoffnung, Erleichterung, ein zutiefst im Herzen berührt sein. Ja all das geht mit der Geburt eines Kindes […]

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SAT-Ausbildungspraktika in vollen Gang!

 Season in Full Swing! Go Organic! Die Weiterbildungskurse von SAT (Sustainable Agriculture Tanzania / Nachhaltige Landwirtschaft Tansania) haben begonnen und die Organisation präsentiert mit großer Freude alle Programme. Darüber hinaus verfolgt SAT weiter die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung und zeigt wie erfolgreich sie daran arbeiten. Auch die Kooperation mit Äthiopien auf diesem Gebiet wird weitergeführt. […]

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Qero: Sag zum Abschied leise Servus…

Seit fast zwanzig Jahren engagieren sich Herta und Peter Suchy für die Qero, ein indigenes Volk, das hoch oben in den Anden Perus lebt. Nun werden sie im August nochmals zu ihnen reisen und die Projekte abschließen.

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Die letzte Hilfsfahrt?

Bericht über die 68. Hilfsfahrt nach Rumänien und die 44. Fahrt in die Republik Moldova vom 27. April bis 5. Mai 2019. Wohl zum letzten Mal (das hat es jedoch auch schon im Herbst 2018 geheißen) begab sich der 76-jährige praktische Arzt Dr. Euler-Rolle, der seit Beginn dieses Jahres in Pension ist, wieder mit einem […]

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Weltweitwandern-Wirkt: Ganzheitlich lernen

 Aktueller Spendenaufruf für Lernen mit Kopf, Herz & Hand *

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Mosambik: Hilfsaktion für Zyklonopfer

Die Überlebenden des verheerenden Zyklons in Mosambik brauchen dringend Unterstützung bei der Errichtung von Notunterkünften. Der Entwicklungshilfeklub hat sich spontan bereit erklärt, die Sorge um die betroffenen Menschen mit seinen Spenderinnen und Spendern zu teilen und bittet dringend um Ihre Mithilfe: Zelte für Familien, deren Häuser vollkommen zerstört sind, und wasserdichte Planen für Familien, welche […]

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Grimmige Kälte im Hohen Altai!

Aufgrund der schon lange anhaltenden Kälte bedürfen die Nomaden, groß teils Tuwa, im Hohen Altai im Nordwesten der Mongolei dringend Ihrer Unterstützung. Der Winter ist dort noch lange nicht vorbei und wird lange in den Mai hineinreichen. Die tiefen Temperaturen erscheinen nur vordergründig im Widerspruch zur weltweiten Klimaerwärmung zu stehen. Denn im Zuge des Klimawandels […]

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Wieder ein Zuhause finden

Newsletter des Entwicklungshilfeklub, Februar 2019. Tagtäglich sind unzählige Frauen, Kinder, Männer gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Sie fliehen, um zu überleben, um sich in Sicherheit zu bringen. Flüchtlinge und Vertriebene haben ihre Heimat verloren, aber noch keine neue gefunden. In diesem Zustand der Unsicherheit und angstvollen Ungewissheit brauchen die Menschen jede nur mögliche Unterstützung. „Zuerst […]

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Jemen: Leben trotz Krieg

Nahrungsmittelhilfe für Kriegsflüchtlinge – Eine Hungerkatastrophe droht. Durch die verheerenden Kriegshandlungen im Jemen seit 2015 sind Millionen von Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das Leid der Menschen, die ihre Häuser und Felder auf der Suche nach friedlicheren Gebieten verlassen mussten, ist unsäglich. Gezeichnet von Krankheit und Erschöpfung, versuchen viele in Flüchtlingslagern oder bei Gastfamilien Unterschlupf […]

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Im Kalender “Rand-ART 2015” mit 13 großformatigen Bildern (44x30cm) finden Sie auf den Rückseiten Texte von folgenden Autoren und Künstlern:


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randart-00-150pxOhne Kunst und Kultur ist das menschliche Leben nur schwer vorstellbar. Selbst Gemeinschaften, die vorrangig tagtäglich mit der Suche nach Nahrung beschäftigt waren und sind (in frühen Jahren der Menschheitsgeschichte bzw. aktuell in den Elendsvierteln der Großstädte), schaffen beeindruckende kulturelle und künstlerische Zeugnisse. Der Kalender möchte im Jahr 2015 künstlerische und kulturelle Initiativen vorstellen, die nicht im Rampenlicht stehen (Ausnahmen bestätigen nur die Regel) oder erst nach längerer Durststrecke ihren Durchbruch schafften. Nicht zuletzt stehen das politische Engagement und das Eintreten für eine bessere Welt im Fokus. Der isländische Schriftsteller Andri Snaer Magnason sieht als Ausweg aus der aktuellen Orientierungslosigkeit vieler Menschen in seiner Heimat die Besinnung auf die Natur und das Bewusstsein für Kultur: „Wir brauchen etwas, das uns rettet.“ Dies kann und soll auch universell verstanden werden.

Hans Bogenreiter, Redakteur von Rand-Art 2015


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