Africa Amini Alama verweist im aktuellen Newsletter mit interessanten Videos auf den Arbeitsbericht für das 1. Halbjahr 2021 hin, siehe:

https://mailchi.mp/africaaminialama/neues-aus-tansania-8-4794178?e=4150079c72

Die Leiterin des Vereins, Frau Mag.Dr. Cornelia Wallner-Frisee ladet zur SponsorInnenenreise im Herbst ein. Und wer mit ihr im Massai-Land ihren 50iger feiern möchte, dem steht folgendes Angebot zur Verfügung: In der zweiten Märzwoche 2022 gibt’s hierzu eine Spezialreise mit einem Massai-Fest am 12. März mit dem gesamten Africa Amini-Team in der Original Maasai Lodge. Georgina hilft gerne mit Informationen: info@africaaminilife.com

 


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Am 29. Juli war es leider bereits wieder soweit. Dann waren die natürlichen Ressourcen der Erde erschöpft. Das bedeutet, dass wir in den ersten sieben Monaten des Jahres mehr Kohlenstoff in Umlauf gebracht haben als Wälder und Ozeane in einem Jahr absorbieren können. Wir haben weltweit mehr Fische gefangen, mehr Bäume gefällt, mehr geerntet und mehr Wasser verbraucht als die Erde in derselben Zeit reproduzieren konnte.
Dazu passt diese Reportage…noch 5 Tage nachzusehen.

https://tvthek.orf.at/profile/Weltjournal/1328/WELTjournal-Kenia-Im-Schatten-der-Krise/14100241

 


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 Der Sommer ist da – genießen Sie es auch, draußen in der Natur zu sein? Die meisten von uns verbinden Natur mit schönen Erlebnissen. Was passiert jedoch, wenn das ökologische Gleichgewicht aus dem Lot gerät? Dann ist unsere Lebensgrundlage gefährdet.

Für viele Menschen in den ärmsten Regionen der Welt, erschweren Klimawandel und Umweltzerstörung die Lebensbedingungen massiv. Kleinbäuerliche Familien hungern, weil Überschwemmungen und Erdrutsche den fruchtbaren Boden ihrer Felder zerstören. Menschen und Tiere in sehr trockenen Gebieten verdursten, wenn anhaltende Dürren die Ernte vernichten und Wasserquellen versiegen. Indigene Familien, die seit Generationen untrennbar mit ihrem Land verbunden sind, verlieren durch Landraub und Umweltzerstörung ihren Lebensraum und ihre kulturelle Identität. Für die Menschen in den Projekten, die wir Ihnen hier vorstellen, ist die Natur unmittelbare Lebensgrundlage und nur im Einklang mit ihr können sie ihr Überleben sichern:

• Im Niger erhalten Familien in von Dürre bedrohten Gebieten dank Ihrer Unterstützung endlich Zugang zu sauberem Trinkwasser.

• In der Demokratischen Republik Kongo ermöglicht Ihre Spende Aufforstungsmaßnahmen für KleinbäuerInnen, damit sie ihre Felder vor Erosion schützen und den Auswirkungen des Klimawandels entgegenwirken können.

• In Guatemala ermöglichen Sie den Einsatz von indigenen MenschenrechtsverteidigerInnen, sodass indigene kleinbäuerliche Familien drohenden Landraub und Umweltzerstörung abwenden können.

Außerdem finden Sie im Newsletter des Entwicklungshilfeklubs (https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-coxry0hz-1bxb) eine Videobotschaft von Misereor-Geschäftsführer Pirmin Spiegel über Landrodung und Ausbeutung im Amazonas, sowie einen Artikel über die Menschenrechtsaktivistin Lottie Cunningham Wren und ihren Einsatz für die Rechte der indigenen Bevölkerung. Wir bitten Sie sehr herzlich um Ihre Spende, damit die Menschen in den folgenden Projekten ihr Überleben sichern und die sie umgebende Natur schützen können!

Entwicklungshilfeklub

Böcklinstraße 44, 1020 Wien Tel: 01/720 51 50, E-Mail: office@eh-klub.at

www.entwicklungshilfeklub.at

Erste Bank: AT95 2011 1310 0540 5150


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Der Newsletter des Entwicklungshilfeklubs (EHK) vom Mai 2021 widmet sich vor allem benachteiligten Mädchen und Frauen.

In vielen Teilen der Welt dürfen Mädchen nicht zur Schule gehen, werden früh verheiratet und sind ihr Leben lang finanziell und sozial von ihrem Ehemann abhängig. Oft ist die gesellschaftliche Anerkennung von Frauen derart gering, dass von einem selbstbestimmten Leben keine Rede sein kann. So ist es nicht überraschend, dass Mädchen und Frauen am stärksten von Armut und Gewalt betroffen sind und ohne Unterstützung kaum Chancen haben, sich daraus zu befreien.

Der EHK setzt sich daher dafür ein, dass insbesondere Frauen die Möglichkeit erhalten, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Im Newsletter werden drei Projekte vorgestellt, durch deren Umsetzung es Frauen möglich ist, nicht nur ihre eigene Entwicklung voranzutreiben, sondern auch die ihrer Familie und der Gemeinschaft, in der sie leben. Außerdem finden Sie in diesem Newsletter die Einladung zu unserem virtuellen Projektabend “Projektarbeit in Bangladesch” sowie zwei Buchempfehlungen.

Der EHK bittet um Ihre Spende für die vorgestellten Projekte, damit benachteiligte Frauen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und sich ein glückliches, selbstbestimmtes Leben aufbauen können.

Hier geht’s zum vollständigen Newsletter:

https://archive.newsletter2go.com/?n2g=9vbwmzpf-sbkvt041-tgd


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Die von der österreichischen Ärztin Dr. Barbara Nath-Wiser gegründete „Grassroots“-Organisation Nishtha berichtet in Ihrem aktuellen Newsletter über die bedrohliche Lage in Indien nach der zweiten Welle von Covid-19-Fällen. Der Mangel an Betten und Sauerstoffgeräten hat in den staatlichen Krankenhäusern zu einem Notstand geführt – verschärft durch den Tod vieler MitarbeiterInnen im Gesundheitsbereich. Im Bundesstaat Himachal Pradesh, wo Nishtha tätig ist, haben die Impfungen erst zaghaft begonnen. MitarbeiterInnen von Nishtha werben in Rakkar für Schutzmassnahmen und unterstützen arme Familien.

Ausführliche Infos

auf Englisch mit der Möglichkeit zum Spenden: https://mailchi.mp/2df6f4d2f5c7/nishtha-covid-19-relief-fund-thanks-7231537?e=0c150b5376


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