Wieder ein Zuhause finden

Newsletter des Entwicklungshilfeklub, Februar 2019.

Tagtäglich sind unzählige Frauen, Kinder, Männer gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Sie fliehen, um zu überleben, um sich in Sicherheit zu bringen. Flüchtlinge und Vertriebene haben ihre Heimat verloren, aber noch keine neue gefunden. In diesem Zustand der Unsicherheit und angstvollen Ungewissheit brauchen die Menschen jede nur mögliche Unterstützung.

„Zuerst ist man froh, mit dem Leben davongekommen zu sein. Aber dann haben wir den brennenden Wunsch wieder ein Zuhause zu haben“, so beschreibt eine Frau aus dem Südsudan ihre Situation. Es ist ein Wunsch, der nur dann in Erfüllung gehen kann, wenn von irgendwoher Hilfe kommt, um neu beginnen zu können.

Bitte helfen Sie mit, damit Familien, die Krieg und Flucht überlebt haben, endlich ankommen und zu Hause sein können:

• In Syrien Unterstützung für kleinbäuerliche Familien: Saatgut, Geräte und Dünger zum Anlegen eines Hausgartens: 42,- Euro
• In Uganda Existenzsicherung für südsudanesische Flüchtlinge: Startkapital
für ein Familienmitglied: 24,- Euro

• Im Libanon für Flüchtlingskinder: Grundschulbildung und Betreuung für ein Kind für einen Monat: 22,- Euro.

Danke für Ihre Spenden

Entwicklungshilfeklub
Böcklinstraße 44 1020 Wien Österreich, Tel: 720 51 50, E-Mail: office@eh-klub.at, IBAN AT952011131005405150
www.entwicklungshilfeklub.at
Titelfoto: Oxfam/Sam Tarling


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Das KLO der SCHULE Intadeynawen ist fertig! Weit genug vom Schulgebäude entfernt und mit einem langen Rohr in die Sickergrube, damit es keine Geruchsbelästigung gibt, hygienisch mit Fliesen ausgelegt, und erhöht, damit bei Wind und Sturm kein Sand hineingelangt, und Wasser leicht abfließen kann.

Zusätzlich zum Unterricht gibt es nun jeden Mittwoch-Nachmittag Hygienestunden für alle Kinder: Wie benutze ich ein Klo, wenn ich nur wenig Wasser zur Verfügung habe und wie wichtig ist Seife.


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Aktion Regen Verein für Entwicklungszusammenarbeit

Von 25. Dezember 2018 bis zum 3. Jänner 2019 fand in Uganda eines der größten Fußballevents des Landes statt, geplant und umgesetzt von unseren Rain Workern Prince Maloba, Aramadhan Mutebi und Samuel Bbosa, die diese Veranstaltung nutzen wollten, um Familienplanung an die jüngere Bevölkerung zu bringen. Die Zahlen können sich sehen lassen: Durch die gemeinsamen Sessions zwischen und während den einzelnen Spielen konnten die beiden 4.280 Menschen zwischen 12 und 50 Jahre erreichen.

Die besprochenen Themen

* Die Wichtigkeit, den eigenen Körper (vor allem während der Pubertät) kennen und verstehen zu lernen.

* Fakten über die Risiken und Gründe für sexuell übertragbare Krankheiten sowie Vorsorgemöglichkeiten dagegen * HIV/AIDS Bewusstsein und Vorsorge

* Gefahren durch Überbevölkerung auf der Welt und im eigenen Land und Familienplanung als Lösung

Die Aktion Regen konnte außerdem den Kauf von Kondomen (die vor Ort ausgeteilt wurden) und die Erstellung von einem Factsheet über Familienplanung unterstützen.

https://www.facebook.com/aktionregen/


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Jemen: Leben trotz Krieg

Nahrungsmittelhilfe für Kriegsflüchtlinge – Eine Hungerkatastrophe droht.

Durch die verheerenden Kriegshandlungen im Jemen seit 2015 sind Millionen von Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das Leid der Menschen, die ihre Häuser und Felder auf der Suche nach friedlicheren Gebieten verlassen mussten, ist unsäglich. Gezeichnet von Krankheit und Erschöpfung, versuchen viele in Flüchtlingslagern oder bei Gastfamilien Unterschlupf zu finden. Hunger ist ein quälender Begleiter der Familien. Internationale Hilfsorganisationen sehen ernste Anzeichen einer massiven Hungerkatastrophe und schlagen Alarm. Das Leben von vielen tausenden Kindern ist aufgrund der anhaltenden Mangelernährung bedroht.

„Die Menschen haben alles verkauft und haben nun nichts mehr, was sie für Nahrungsmittel eintauschen könnten. Und es gibt keine Möglichkeit, irgendwie Geld zu verdienen“, beschreiben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Partner-Organisation Oxfam die prekäre Situation und bitten dringend um Mithilfe. Gemeinsam mit lokalen Einrichtungen soll betroffenen Menschen in neun Provinzen geholfen werden: durch die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser, beziehungsweise durch die Bereitstellung finanzieller Mittel, um Lebensmittel am lokalen Markt einkaufen zu können. Von den 30 Millionen Menschen in Jemen sind geschätzte 22 Millionen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Ohne Nahrungsmittelhilfe droht Hunderttausenden der Hungertod. Von den 30 Millionen Menschen in Jemen sind geschätzte 22 Millionen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Ohne Nahrungsmittelhilfe droht Hunderttausenden der Hungertod.

Nahrungsmittelhilfe für hungernde Familien

Bitte helfen Sie mit, damit Familien mit Nahrungsmitteln versorgt werden können. Die lebensnotwendige Unterstützung wurde gemäß einer Monatsration für eine siebenköpfige Familie berechnet: 40 kg Weizenmehl (20,- €), 10 kg Bohnen (11,- €), 1 Kanister Öl (4,50 €), 30 Flaschen Trinkwasser (9,50 €), sowie Salz, Zucker, Gewürze (4,- €).

Eine Aktion des Entwicklungshilfeklub, gemeinsam mit OXFAM (auch Fotos) Böcklinstraße 44, 1020 Wien Österreich Tel: 720 51 50, E-Mail: office@eh-klub.at www.entwicklungshilfeklub.athttp://www.entwicklungshilfeklub.at


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 Mi, 16.1. ab 18 Uhr:

AAA Treffen mit DDr. Christine Wallner

Heuriger Wolff, 1190 Wien, Rathstraße 46-50

 

Mo, 21.1. ab 18:30 Uhr:

Benefiz Auktion zugunsten von Africa Amini Alama

Dorotheum, 1010 Wien, Dorotheergasse 17

 

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Michael Mangl, B.A. / DDr. Christine Wallner

office@africaaminialama.com, 0664/452 66 67

 

Aktuelle News findet ihr wie gewohnt unter Aktuelles – News: http://africaaminialama.com/aktuelles/news/ oder auch auf Facebook unter https://www.facebook.com/AfricaAminiAlama. Alle Veranstaltungen findet ihr laufend auf unserer Website unter Aktuelles – Veranstaltungen: http://africaaminialama.com/aktuelles/veranstaltungen


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