Moritz Neumeiers Video: ja natürlich „reden wir über diesen Scheiss“, denn die Massenmedien und deren finanzierende Wirtschaften haben kein Interesse daran, dass wir darüber reden, wie sich die reichsten 20 untereinander ausschnapsen, wie sie den Rest der Welt weiter ausbeuten und ausbluten lassen.

 Ob ich eine Meinung habe? Ja! Lasst uns reden: Über den „verfickten G20 Gipfel“!
 

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Entwicklungshilfegelder für profitorientierte Konzerne, geht’s noch? Tiefkühlpizza von Dr. Oetker mit durchgängiger Kühlkette von Deutschland nach Nairobi, gefördert von Entwicklungshilfe, Vertreibung von Kleinbauern für exportorientierte Landwirtschaft, ebenfalls mit EH-Geldern, die nervösen Bla-Bla-Kommentare der Spitzenmanager der beteiligten Banken und Konzerne (und leider auch die Statements von einigen „adoptierten“ Afrikanern) sprechen für sich. Die Flüchtlings-Generierungmaschinerie wird dadurch gut geschmiert. Wer wundert sich da noch?

Noch eine Woche auf ARTE nachzusehen, nein besser: nachzuschaudern.

http://www.arte.tv/de/videos/059525-000-A/konzerne-als-retter

 


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2012 hatte ich Elias Bierdel zur Global-Player-Kalenderseite „Das Drama im Mittelmeer“ als Autor gewonnen. Seither sind für fast fünf Jahre vergangen und an den Fluchtursachen hat sich nichts geändert. Wir in der EU und auch andere Industriestaaten profitieren nach wie vor an den unfairen Handelsbeziehungen mit Afrika, die so viele Menschen verzweifeln lassen und eben in die Flucht treiben. Leider wird auch in der EU fast nur mehr von Abschottung und Schließung von Fluchtrouten gesprochen (darunter auch der österreichische Außenminister, zuständig auch für die Entwicklungszusammenarbeit) anstatt endlich auch Programme zur Verbesserung der Lebens- und Handelsbedingungen in afrikanischen Ländern zu starten. 

Hans Bogenreiter

 

 
 
Zeit im Bild hat ein neues Video hinzugefügt: Bierdel: „Es ist eine abscheuliche Heuchelei“.

„Es ist eine abscheuliche Heuchelei“ – Menschenrechtsaktivist Elias Bierdel meint Im Zentrum: „Wer sich brüstet, dass er die Balkanroute dicht gemacht hat, der hat dafür gesorgt, dass jetzt mehr Menschen auf den anderen Routen sterben“:

 
 

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Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen, Personen, die essen, Kind, Tisch und Essen
 
FEIERLICHE ZEREMONIE ZUM BAUSTART DER KUNDALINEE SCHOOL
Ein historischer Tag für „Weltweitwandern Wirkt” und alle unsere tollen UnterstützerInnen: Im Rahmen einer großen, bunten Hindu-Zeremonie erfolgte am 1. April der offizielle Baustart der Kundalinee School. Strahlende Gesichter bei SchülerInnen & LehrerInnen, unserem Projektarchitekten Johannes Würzler, dem Projektbetreiber Sudama Karki und der gesamten Dorfgemeinschaft. Sieh hier, wie der Bauplatz von einem Hindu-Priester gesegnet und mit Blumen, Räucherstäbchen, Musik und Tänzen feierlich eingeweiht wurde.
Wenn du dieses Schulprojekt mit einer Spende unterstützen willst: http://www.weltweitwandernwirkt.org/bildungsprojekte-nepal/…
 

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Alexander Wostrys FB-Posting: Mein Vortrag zu unserer Organisation Sustainable Agriculture Tanzania (SAT) findet am 2.4. im Spielboden in Dornbirn um 17:00 statt. Ihr seit natürlich alle herzlichst willkommen. Dort werde ich euch erzählen warum die Kleinbauern unserer Welt so auschlaggebend sind für unsere globale Zukunft, und was unsere Organisation für einen wertvollen Beitrag dazu leistet.

Alexander Wostry erzählt in der ORF Radio Vorarlberg-Sendung „Ansichten“ über sein Leben in Tansania – und eine ganz besondere Hochzeit unter Bananenhainen.
VORARLBERG.ORF.AT
 

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Aktuell beim Augustin-Kolporteur/in Ihres Vertrauens (bis 11.4.2017)

Zum Foto: Der ladakhische Lehrer Tsering Angchuk beauftragte Künstler Lerninhalte aus Biologie, Geographie, Geschichte, Religion usw. an die Mauer vom Internat zu malen. Damit ist nicht nur ein lustiges Lernen für die Internatsschüler möglich, sondern auch ein Lernen für viele andere Menschen, die daran vorbeigehen.

Über Österreicher_innen, die im Ausland an sozialen und ökologischen Projekten arbeiten, berichtet Johann Bogenreiter. Diesmal: ein Schulprojekt in Ladak. Foto: Friends of Lingshed und Christian Hlade

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