Amini-frauenpower-web„Vertrauen ist die Basis und schafft Zuversicht.“ So umschreibt die Wiener Juristin und Ärztin DDr. Christine Wallner, die Grundprinzipien des Vereins Africa Amini Alama den sie 2009 ins Leben gerufen hat. Sie lebt direkt vor Ort im Norden Tansanias und leitet die Initiative gemeinsam mit ihrer Tochter Mag. Dr. Cornelia Wallner-Frisee mit großem Herzen und unermüdlichem Einsatz. „Wir realisieren dies mit Unterstützung von Spendern und Helfern und freuen uns über jede Unterstützung.“


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Tuareg-schule-webIMARAN, der 2011 gegründete Verein mit Sitz in Agadez-Niger und einer Koordinationsstelle in Wien, unterstützt die Tuareg in der Region des Aïr im Norden von Niger. Dank Spendengeldern und dem Verkauf von Schmuck und Kunsthandwerk kann die Grundversorgung und damit die Lebensqualität von Tuareg in der Gegend von Talat (Gougaram), südöstlich der Stadt Arlit, nachhaltig verbessert und die Migration in die Nachbarstaaten verringert werden. Aktuell unterstützt wird die Nomadenschule von Intadeynawen / Ikalen Zararan.


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Tansania-Schulgarten-web

Geht ein Vorarlberger nach Afrika ….,

trifft dort seine große Liebe, eine Tansanierin, und gründet mit ihr Tansanias erste Ausbildungsfarm für biologisch nachhaltige Landwirtschaft. Aber alles der Reihe nach. Alexander Wostry, gebürtiger Vorarlberger, reiste 2007 im Zuge eines Praktikums in den östlichen Teil Afrikas. „Mit einem Kompost fing alles an“, erinnert er sich, als ob es gestern gewesen wäre. Seitdem hat es Ihm die nachhaltige Landwirtschaft angetan und 2008 entspross daraus das Projekt ByT („Bustani Ya Tushikamane“ = „Garten der Solidarität“). Damit wird die biologische Landwirtschaft den Bauern und Bäuerinnen nahe der tansanischen Stadt Morogoro nähergebracht und ein Gegenkonzept zur Verwendung von Pestiziden und künstlichem Dünger aufgezeigt.


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HopiSlogan-webNeben konkreter Hilfe für notleidende Menschen ist eine ideelle, politische und menschenrechtliche Unterstützung von marginalisierten Bevölkerungsgruppen, insbesondere von indigenen Völkern, für Solidarische Abenteuer ein wichtiger Impuls. Alexander Buschenreiter ist für eine solche Zusammenarbeit ein besonders herausragendes Beispiel. Der gebürtige Wiener, der nun schon seit vielen Jahren im steirischen Salzkammergut lebt, hat bis dato sieben Reisen zu den Hopi Indianern im Südwesten der USA unternommen, um vor allem mit ihren Ältesten in Kontakt zu treten und deren Anliegen bekannt zu machen. Der Journalist, Buchautor und Geschäftsführer von „Impuls Aussee“ organisierte Tourneen indianischer Delegationen mit spirituell-politischen Anliegen in Europa und schrieb den Bestseller „Unser Ende ist Euer Untergang“ (seit 1993 wurden rund 53.000 Stück verkauft).


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