Alexander Wostrys FB-Posting: Mein Vortrag zu unserer Organisation Sustainable Agriculture Tanzania (SAT) findet am 2.4. im Spielboden in Dornbirn um 17:00 statt. Ihr seit natürlich alle herzlichst willkommen. Dort werde ich euch erzählen warum die Kleinbauern unserer Welt so auschlaggebend sind für unsere globale Zukunft, und was unsere Organisation für einen wertvollen Beitrag dazu leistet.

Alexander Wostry erzählt in der ORF Radio Vorarlberg-Sendung „Ansichten“ über sein Leben in Tansania – und eine ganz besondere Hochzeit unter Bananenhainen.
VORARLBERG.ORF.AT
 

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Ein Einzelner kann eine Menge tun, um seine Umgebung zu verbessern. Davon handelt die Geschichte von Philip Munyasia, dem 33-jährigen Gründer von OTEPIC. Die Grassroots (Graswurzeln) Organisation ist eine Bewegung, die aus der Basis der armen Bevölkerung in der Stadt Kitale im Nordwesten Kenias entstanden ist. Aufgewachsen unter ärmsten Bedingungen in einem Slum in Kitale als jüngster von acht Brüdern, erhielt er als einziger die Chance auf eine Ausbildung. Er nutzte sein Privileg und seine damit erworbenen Fähigkeiten, um die Lebensbedingungen in seinem Township und darüber hinaus zu verbessern.


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Das neue Jahr startet an der école vivante tiefverschneit und winterlich still im Aït Bouguemez, dem „Tal der glücklichen Menschen“ im hohen Atlas (siehe Foto). Eine schöne Zeit, um inne zu halten, still zu werden und sich auf das Wesentliche zu fokussieren. Die bevorstehenden Feierlichkeiten für die Eröffnung des Collèges Ende April werden nun detailliert geplant. Das Jahresthema „sich öffnen, sich präsentieren“ passt wunderbar dazu und erfordert von Lehrern, Schülern und allen Mitwirkenden an der école vivante Reflexion, sich bewusst werden und zu fokussieren.

Die Schüler bereiten sich nun auf die schriftliche Semesterprüfung vor. Neu gelerntes, erfahrenes wird individuell und in Gruppen resümiert. Die Schulkinder erstellen einen individuellen Lernnachweis, der aufzeigt, was im vergangenen Semester gearbeitet wurde. Diese Lerntagebücher helfen, Wissen zu strukturieren, Erfahrungen festzuhalten und weiterführende Fragen zu entwickeln (Foto unten: Vorbereitungen für die Semesterprüfung).

Der Höhepunkt in diesem Monat sind die Vorbereitungen und die Durchführung des village vivan’te.. Wie bereits im vergangenen Jahr konzipieren die Schulkinder zusammen mit den Lehrpersonen ein eigenes Dorf mit Café, Bäckerei, Frisör, Souk (Markt) und verschiedenen Aktivitäten. Dazu wird eigenes Geld gedruckt, Produkte werden hergestellt, Preise festgelegt und Stände aufgebaut. Am Ende dieser Projektwoche dürfen alle Beteiligten einen Tag lang in ihrem village vivant’e leben, arbeiten und einkaufen. Ein großartiges Erlebnis mit vielfältigen Lernmomenten (siehe Foto).

Nach diesen vielfältigen Erfahrungen und nach Abschluss der Semesterprüfungen gehen die Schulkinder und das gesamte Team nun in die verdienten Ferien. Das neue Semester wird uns viele neue spannende Lernfelder eröffnen. So sind auch unsere Freunde Lukas und Joana bereits im Aït Bouguemez angekommen und haben erste Vorbereitungen für das Projekt „Permakultur am campus vivant’e“ getroffen (Foto: Aufbau der Wetterstation für das Projekt). Wir freuen uns darauf und werden dich auf dem Laufenden halten!

Eine Rückschau mit Fotos von Isabelle Saluz, siehe: http://www.weltweitwandernwirkt.org/2017/02/07/campus-vivante-im-jaenner-2017/

 

 


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Consultation-web1977 kam die junge oberösterreichische Medizinerin Barbara Wiser nach Indien, damals ein Sehnsuchtsort so viele junger Menschen in Europa und Nordamerika, die dort neue Inspirationen suchten. Sie wollte in Himachal Pradesh, einem für Indien eher kleinen Bundesstaat an der Grenze zu Tibet, Joga lernen. Darüber hinaus faszinierte sie die klassische indische Musik. Sie wollte nur drei Monate bleiben, es wurde ihr Lebensmittelpunkt, nicht nur durch die Heirat mit einem indischen Sänger und der Gründung einer Familie, sondern auch durch ihren schon über 35 Jahre währenden Einsatz als Ärztin und Entwicklungsexpertin für arme und benachteiligte Menschen (siehe Details in ihrem Lebenslauf). Nach Österreich kehrt sie aber regelmäßig zurück, vor allem um Unterstützung für ihre Projekte zu werben.


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Bhelwara-webDie Bedrohung des indischen Flusstales Karanpura Valley im Bundesstaat Jharkhand durch Kohletagebau, geplant von der indischen Zentralregierung, gab den Anlass zur Gründung des 2Flüsse Freundschaft Projekts im Frühjahr 2012. Gemeinsam mit „2Rivers Friendship Project“ sind Personen und Organisationen weltweit aktiv, um den Widerstand gegen die Zerstörung des fruchtbaren Flusstales zu unterstützen. 200 indigene Dörfer entlang der Damodar, so der Name des Flusses im Karanpura-Tal, sind von Zerstörung bedroht, wenn die Kohleförderung von der indischen Regierung weiter forciert wird.


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wwwirktteamHeuer im Juni wurde in Graz der Verein Weltweitwandern Wirkt!, der nun eine solide Organisationsgrundlage auch für alle anderen sozialen und interkulturellen Aktivitäten von Weltweitwandern bietet, gegründet. Der neue Verein wird – so wie das Weltweitwandern ja schon seit 15 Jahren macht – Bildungsprojekte und interkulturelle Kommunikation fördern und Hilfsprojekte durchführen. Das Weltweitwandern-Team bemerkte, dass man mit dem weltweiten Netzwerk und vor allem durch die wirklich sehr engagierten und mitfühlenden Gäste oft sehr wirkungsvoll helfen kann.


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