Hohe Auszeichnung für SAT

Die Initiative Nachhaltige Landwirtschaft Tansania (SAT) gewann einen Lush Spring Prize 2017.

SAT gewann in der Kategorie der etablierten Gruppen oder Organisationen, die über fünf Jahre erfolgreiche und inspirierende Arbeit geleistet haben. Es gab zwei Preisträger 2017, die an die jeweils 25.000 € vergeben wurden.

Vorstellung von SAT anlässlich der Preisvergabe

SAT arbeitet mit Kleinbauern von Angesicht zu Angesicht, ganzheitlich, um agroökologische Methoden durch Verbreitung, Anwendung und Forschung zu erleichtern, auszutauschen und zu verfeinern, um den Lebensunterhalt zu stärken. Die Organisation schafft Verbindungen zwischen Landwirten, Erziehern, Forschern und Regierungen, um lokal relevante Kenntnisse zu generieren und zu inspirieren. Seit 2011 hat SAT über 2000 großzügige Landwirte in die agroökologische Landwirtschaftsbewegung gebracht, indem sie in 72 Gruppen von 52 Dörfern mit partizipativen Landwirtschaftsschulen demonstriert und praktiziert. Diese Gemeinde baut die SAT-Innovationsplattform auf, wo alle gewonnenen Erfahrungen einer nationalen Gemeinschaft von mehr als 50.000 Landwirten zugänglich gemacht werden.

Der zweite Preisträger in dieser Kategorie ist übrigens das Timbaktu Kollektiv: Es arbeitet für eine nachhaltige Entwicklung in dem Dürre anfällig gewordenen Anantapur Bezirk von Andhra Pradesh (AP) in Indien. Infos: http://www.timbaktu.org/

Der Lush Spring Prize*

Der jährliche £ 200.000 Preisfonds ist offen für Einzelpersonen, Gemeinden und Organisationen von den frühesten Ideen Phase eines Projekts, bis hin zu etablierten Organisationen und Kampagnen/Gruppen.

Menschen auf der ganzen Welt entwickeln Wege, um in Harmonie mit der Natur und einander zu leben. Sie erzeugen erneuerbare Ressourcen, stellen Ökosysteme wieder her, pflegen Solidarität und machen Gesellschaften stärker. Diese Umwelt- und Sozialregeneration möchte der Lush Spring Prize fördern.

Die hochkarätige Jahrestagung bringt Menschen zusammen, um ihre Fähigkeiten und Erfahrungen zu teilen und das Bewusstsein für die Regeneration und ihr Potenzial zu wecken. Erfahren Sie mehr über den Preis, seinen Zweck und wer dahinter steckt: http://springprize.org

  • Der dicht/üppig wachsende Frühlingspreis

 

 

 

 


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Moritz Neumeiers Video: ja natürlich „reden wir über diesen Scheiss“, denn die Massenmedien und deren finanzierende Wirtschaften haben kein Interesse daran, dass wir darüber reden, wie sich die reichsten 20 untereinander ausschnapsen, wie sie den Rest der Welt weiter ausbeuten und ausbluten lassen.

 Ob ich eine Meinung habe? Ja! Lasst uns reden: Über den „verfickten G20 Gipfel“!
 

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Sicheres Trinkwasser ist eine essentielle Grundlage für das menschliche Überleben. In vielen Regionen der Erde ist die Versorgung mit Trinkwasser jedoch nicht gesichert und ein großer Teil der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu einwandfreiem Trinkwasser.

 

HELIOZ’S IMPACT FÜR SICHERES TRINKWASSER

WADITM: eine Investition in die Zukunft

Es klingt fast zu einfach, um wahr zu sein: Füllen Sie verunreinigtes Wasser in PET-Plastikflaschen und legen Sie diese eine Zeit lang ins Sonnenlicht. Die UV-Strahlung der Sonne deaktiviert Krankheitserreger im Wasser – das Ergebnis ist sicheres, gesundes Trinkwasser! Einzig die Kraft der Sonne ist Voraussetzung für den Desinfektionsprozess.

Diese umweltfreundliche und nachhaltige Methode der Wasseraufbereitung nennt sich SODIS (solar water disinfection – solare Wasserdesinfektion). Sie wurde an der ETH Zürich wissenschaftlich erforscht und getestet sowie von der WHO und UNICEF bestätigt und anerkannt.

Das österreichische Unternehmen HELIOZ entwickelte das innovative, solarbetriebene UV-Messgerät WADITM, um den Prozess der solaren Wasserdesinfektion zu veranschaulichen. Damit bringt man ihn betroffenen Menschen in südlichen Ländern auf einfachste Weise näher. Das WADITM wird neben PET-Plastikflaschen gelegt, ein lachender Smiley auf dem Gerät zeigt an, ab welchem Zeitpunkt das durch die UV-Strahlen der Sonne desinfizierte Wasser getrunken werden kann.

Durch solare Wasserdesinfektion mit WADITM können die Häufigkeit wasserbedingter Krankheiten in Entwicklungsländern signifikant reduziert und die Lebensbedingungen der betroffenen Bevölkerungsgruppen verbessert werden. WADITM nutzt die Kraft der Sonne zur Wasserdesinfektion und ermöglicht betroffenen Familien erstmals einen nachhaltigen und leistbaren Zugang zu sicherem Trinkwasser.

Helioz GmbH | Rüdigergasse 10 | 1050 Wien | Österreich Tel: +43-1-5850004-44 | www.helioz.org | office@helioz.org

Aktueller Newsletter: http://mailchi.mp/helioz/wadi-waterdisinfection?e=fe6de2ae20

 

 

 


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64. Hilfsfahrt nach Rumänien, 40. Fahrt Republik Moldova und 3. Hilfsfahrt nach Transnistrien vom 21. bis 29. April 2017.

Einen Vorposten Moskaus…hatten wir gleich nach unsere Ankunft in der Moldova besucht, nämlich: Pridnestrowje, die von der Moldau abtrünnige Separatisten-Republik, auch Transnistrien genannt, zwischen der Moldova und der Ukraine gelegen, deren Bevölkerung – 500.000 Einwohner – zu zwei Dritteln aus Russen und Ukrainern; der Rest aus Moldaviern besteht. Seit 1992 de facto unabhängig, von keinem Staat der Welt anerkannt – nicht einmal von der Schutzmacht Russland – wollte sich dieser Teil Moldaviens nicht von der Staatengemeinschaft der ehemaligen SSR loslösen.

Im Grenzgebiet: Betonsperren. Ein roter Stern, Hammer und Sichel sind ein Teil der Nationalflagge, ein getarnter Panzer, Militär… Das Auswärtige Amt rät von Reisen in dieses Land ab, wo in der Hauptstadt Tiraspol eine riesige Lenin-Statue vor dem Obersten Sowjet steht. Der Geheimdienst heißt noch immer „KGB“….

Unsere russisch sprechenden Kontaktleute hatten uns wieder dorthin gebracht, um uns die Armut in der Hauptstadt vor Augen zu führen.

Den kompletten, beeindruckenden Bericht finden Sie auf: 

http://www.fegerl.at/josef/roman/64.HF/Bericht%2064+40+3%20komplett.pdf


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Frauen bewegen Afrika

Unsere neuen Projekte im Mai  – Newsletter des Entwicklungshilfeklub. 

Sie versorgen ihre Kinder, Männer und alten Angehörigen, produzieren Nahrungsmittel, kümmern sich um die Tiere, bestellen die Felder… In vielen Teilen der Welt lastet die Verantwortung für das Fortkommen der Familien schwer auf den Schultern von Frauen. Vor allem auch in vielen Ländern Afrikas.

Hilfe, Erleichterung, Wertschätzung oder Möglichkeiten, die Situation zu verbessern, bleibt den meisten Frauen jedoch vorenthalten. Denn noch immer gibt es diskriminierende Strukturen, die verhindern, dass Frauen Zugang zu Bildung, Ressourcen, Eigentum und Rechten haben.

Aber Frauen haben längst ihre Stärken bewiesen und längst hat man erkannt: Wenn Frauen und Mädchen nur die kleinste Möglichkeit erhalten, treiben sie nicht nur ihre eigene Entwicklung voran, sondern auch die ihrer Familie und der Gemeinschaft, in der sie leben.

Drei Projekte von Frauen bewegen Afrika

Mit dieser Überzeugung im Blick legen wir Ihnen drei Projekte ans Herz, die engagierte Frauen in Äthiopien und Ruanda dabei unterstützen möchten, durch Bildung, und verbesserte Landwirtschaft ihre Potenziale zu entfalten.

Gemüseanbau für Kleinbäuerinnen in Ruanda

Schulungen und Startset für 1 Kleinbäuerin: 70,- Euro

Zugang zu Bildung für Frauen und deren Töchter in Äthiopien

Bildungsmaßnahmen, Startkredit für 1 Frau und ihre Töchter für 1/2 Jahr: 38,- Euro

Bericht „Gemeinsam mit der Natur“

Unsere Partnerorganisation „Sustainable Agriculture Tansania“ kann dank der Unterstützung unserer SpenderInnen ihr Schulungszentrum ganzjährig mit Wasser versorgen.

Friedenslauf 2017

Bereits zum 16. Mal fand heuer der Friedenslauf um das Wiener Rathaus statt, bei dem wieder über 1.000 LäuferInnen u.a. für unser Kinder-projekt im Libanon an den Start gingen.

Benefiz-Konzert

Im Mai wurde uns wieder ein niveauvoller, schöner Abend von großartigen KünstlerInnen geschenkt, an dem auch in besonderer Weise des großen Engagements von Otto Tausig gedacht wurde.

Danke für Ihre Verbundenheit!

Ihr Entwicklungshilfeklub

Böcklinstraße 44 1020 Wien Österreich, Tel: 720 51 50, E-Mail: office@eh-klub.at, www.entwicklungshilfeklub.at

 

 

 


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